02/12/15

Die Erbsen

Die Erbsen (Pisum) gehörem zur Familie der Hülsenfrüchtler (Fabaceae). Es gibt mehr als 250 Varietäten, doch von wirtschaftlicher Bedeutung ist nur die als Nahrungspflanze genutzte Gartenerbse (Pisum sativum). Es gibt aus anderen Gattungen Pflanzen mit dem Namensbestandteil -erbse, z.B. die Kichererbse. Diese sind keine botanischen Verwandten der Erbsen.

Die Erbse stammt ursprünglich aus Kleinasien und ist seit Jahrtausenden eine wichtige Nutzpflanze. Sie war früher ein wichtiger Protein-Lieferant für die menschliche Ernährung. Heute wird sie vor allem als Gemüse und als Tierfutter verwendet. Die Erbse ist zählt weltweit zu den zehn wichtigsten Gemüse. Sie wird in fast allen Länder der Erde angebaut. Die grössten Anbauflächen sind  in Europa, den USA; China und Indien. 95% der Erbsen, die Menschen verzehren, werden in der Nahrungsmittelindustrie verarbeitet und finden ihren Weg schliesslich als Tiefkühl- oder Büchsenprodukt auf unseren Tisch.

Die Erbse wurde durch den Verein zur Erhaltung der Nutzpflanzenvielfalt (VEN) zum „Gemüse des Jahres“ 2009/2010 in Deutschland gewählt. (Faltblatt)

Geschichte der Nutzung der Erbsen:

Ab etwa 8000 v. Chr. ist der Anbau von Erbsen durch archäologische Funde aus dem fruchtbaren Halbmond Vorderasiens belegt, damit gehört sie mit zu den ältesten Kulturpflanzen. Die bisher ältesten Funde stammen aus Aswad in Syrien und sind etwa 10.500 bis 10.200 Jahre alt, Funde aus Çayönü in Anatolien und Jericho im Jordantal sind nur wenig jünger.
In Deutschland war die Erbse, wie auch die Linse, neben Getreide (Einkorn, Emmer, Gerste) das Grundnahrungsmittel der ältesten Ackerbauern, den Bandkeramikern. (Anm.: Die Mischung von Getreide und Hülsenfrüchte ist ernährungsphysiologisch sehr günstig - die Aminosäuremuster ergänzen sich - link zu Eiweißwertigkeit -  Kofranyi).
An jeder zweiten Getreidefundstelle kommen auch Erbsen vor, die Nordgrenze war der nördliche Rand der Mittelgebirge. Aus der Mittleren Jungsteinzeit liegen anteilsmäßig wesentlich weniger Erbsenfunde vor, die Ursache dafür ist ungeklärt, lag aber möglicherweise in einer vermehrten Nutztierhaltung. In der Bronzezeit, ab etwa 1800 v. Chr., nahm der Anteil der Hülsenfrüchte und damit auch der Erbsen wieder zu. Im Altertum wurde die Erbse in Europa weit verbreitet angebaut.

Bis ins 17. Jahrhundert wurde die Erbse als Trockengemüse verwendet und im Allgemeinen als Mus gegessen. Erst ab dem 16. Jahrhundert wurden Sorten gezüchtet, die man unreif, grün und mit der Hülse essen konnte. Zu Beginn waren diese Erbsen sehr teuer und in höfischen Küchen sehr beliebt. Die Trockenerbsen wurden jedoch erst durch die modernen Konservierungstechniken (Konserven, Tiefkühlen) vom Speisezettel verdrängt, erleben aber im Rahmen der Vollwertküche wieder eine kleine Renaissance.

Zur Biologie und Landwirtschaft der Erbsen

Die Erbsen wachsen als einjährige, krautige Pflanzen meist mit Blattranken kletternd. Die lang elliptische, abgeflachte Hülsenfrucht enthält viele kugelige Samen – die Erbsen. Die bekannteste Sorte ist die Gartenerbse (Speiseerbse) (Pisum sativum), sie wird weltweit in den gemäßigten Zonen angebaut.

Das Wurzelsystem ist in der oberen Bodenschicht stark verzweigt und kann in geeigneten Böden eine Tiefe von 1 Meter erreichen. Die niederliegenden oder kletternden Stängel werden einen 0,5 bis 2 Meter lang und sind einfach oder am Grund verzweigt, hohl, kantig, kahl und bläulichgrün.
Die Blütezeit reicht von Mai und Juni, wobei eine Blüte etwa drei Tage und ein Exemplar zehn bis 21 Tage blüht.
Die Hülsenfrüchte sind 3-12 cm lang, 1-2,5 cm dick und je nach Sorte grün, gelb oder bräunlich, selten schwarz. Die Hülsenfrüchte enthalten vier bis zehn Samen, die wie die Pflanze Erbsen genannt werden. Sie haben einen Durchmesser von 3-9mm und sind je nach Sorte unterschiedlich gefärbt.

An den Seitenwurzeln befinden sich die Wurzelknöllchen. Die Erbse geht nur mit der stickstoffbindenden Knöllchenbakterien-Art Rhizobium leguminosarum symbiovar viciae eine Symbiose ein. Diese Symbiose wurde bereits 1675 beschrieben.

Es sind sehr viele Varietäten beschrieben. Gregor Mendel (1822-1884) nutzte seine Beobachtungen mit Erbsenpflanzen zur Herleitung seiner Regeln zur Vererbung (1866) (Vor 150 Jahren präsentierte Mendel... NZZ - 04.02.2015) (Briefmarken  u.a.  aus der Tschechoslowakei)

Kesselheimer Zuckererbse (Arche des Geschmacks - Slow Food) (Koblenz-Kesselheim)

Die wichtigsten Erbsensorten sind:
• Ackererbse (Pisum sativum L. convar. speciosum (Dierb.) Alef., vielfach als Pisum arvense oder Pisum sativum subsp. arvense geführt), auch Futtererbse, Grünfuttererbse, Felderbse oder Peluschke genannt, wird als Körnerfutter angebaut. Die geschroteten Samen dienen als Kraftfutter für Milchvieh und Geflügel. Sie dienen auch als Grünfutter und Gründünger. Früher wurden sie als Mehl dem Brotmehl zugegeben.
• Palerbsen (Pisum sativum L. convar. sativum), auch Pahl-, Schal- oder Kneifelerbsen genannt, haben glattschalige Samenkörner. Ihr trockenes Korn wird meistens zum Kochen verwendet (Trockenspeiseerbsen). Für andere Verwendungen müssen sie jung geerntet werden, denn wenn die Körner zu groß geworden sind, haben sie einen leicht mehligen Geschmack.
• Markerbsen (Pisum sativum L. convar. medullare Alef.) haben im reifen Zustand ein geschrumpftes Korn, enthalten Zucker (6-9 %, fast ausschließlich Saccharose) und schmecken daher süß, weswegen sie oft irrtümlich als Zuckererbsen betrachtet werden. Werden meistens zur Konservierung (für Nasskonserven werden helle Sorten bevorzugt) und Frostung (werden dunklere Sorten bevorzugt) genutzt. Als Trockenerbsen sind sie zum Kochen ungeeignet, da sie beim Kochen nicht weich werden. Mittlerweile gibt es auch glattkörnige Markerbsen, so dass sie sehr schwer von den Schalerbsen unterschieden werden können.
• Zuckererbsen (Pisum sativum L. convar. axiphium Alef.), auch Kaiserschoten, Kiefelerbsen oder Kefen genannt, haben keine Pergamentschicht in der Hülse und werden nicht zäh. Hauptsächlich werden ganze fleischige, süße und dicke Hülsen mit noch unentwickelten Körnern verzehrt. Die meisten Sorten haben Schalerbsenkörner, nur manche Markerbsenkörner. Sie sind die beliebtesten unter den Erbsenklassen.
(Zuckerschoten - sind "in"  im "Snackfoo"-Sortiment - link im www.fruchtportal.de 12.10.2016 - Essen&Trinken )

Die Kulturformen der Erbsen werden weltweit in gemäßigten Klimaten angebautt, bis zu 67° nördlicher Breite etwa in Skandinavien. In den Alpen steigt sie bis in Höhenlagen von 2000 Metern.
Die Erbse gedeiht am besten auf Lehmböden mit ausreichend Humus und Kalk, ausgeglichener Wasserführung und guter Durchlüftung, etwa Löß- und tiefgründigen Kalkböden. Die Erbse hat eine starke Unverträglichkeit zu sich selbst, daher müssen Anbaupausen von sechs bis acht Jahren eingehalten werden. Sie gilt aufgrund des frühen Erntetermins und der positiven Beeinflussung der Bodenstruktur als gute Vorfrucht für Raps und Wintergetreide. Als stickstoff-fixierende Leguminose ist nur wenig oder keine Stickstoffdüngung notwendig. Erbsen sind recht empfindlich gegenüber Unkraut, so dass meist Herbizide eingesetzt werden.

2012 wurden weltweit 18.490.920 Tonnen grüne Erbsen und 10.400.732 Tonnen Trockenerbsen geerntet.
Heute (2012) sind die wichtigsten  Anbauländer Kanada und China.
Die Anbaufläche in Deutschland lag im Jahr 2014 bei 41.700 Hektar mit Schwerpunkt in östlichen Bundesländern. Der Anbau ist in den letzten beiden Jahrzehnten rückläufig (2001 - 139.000 Hektar).

Erntemengen 2012 (in Tonnen)
grüne Erbsen                 Trockenerbsen
China         11.500.000    Canada      3.340.800
Indien          3.650.000    Russland    1.660.016
Frankreich        591.100    Indien          625.000
USA                358.560    Frankreich     561.521 
Kenya             234.021     USA             493.150
Ägypten          180.631     Ukraine        351.400
Algerien          140.588     Australien    342.500
Großbritannien 132.500     Äthiopien     327.378
Marokko          131.325     Tanzania        95.000
Peru               117.555      Myanmar        66.000

Erntemengen 2005 (in Tonnen)
Indien 3.200.000          Kanada 3.169.900
China 2.208.700           Frankreich 1.332.200
USA 844.700                China 1.300.000
Frankreich 428.000        Russland 1.030.000
Großbritannien 322.000 Indien 800.000
Deutschland 65.000      Deutschland 464.000
Österreich 4.942          Österreich 104.400
Schweiz 5.000              Schweiz 18.000

Quelle: FAO - link

Der größte Teil der Trockenerbsen wird in der Tierernährung als Erbsenschrot verfüttert, ebenso Erbsenfuttermehl aus der Nahrungsmittelproduktion und Erbsenkleie als Rückstand in der Schälmüllerei. Auch Erbsenstroh wird wegen seines hohen Nährstoffgehalts verfüttert. Die Erbse wird als Grünfutter und als Gründünger verwendet.

Erbsen in der Ernährung des Menschen

Die noch unreifen, vorzeitig geernteten Erbsenschoten (Brech- oder Knackerbse; Zuckererbse, -schote) werden als ganzes gedünstet verzehrt. Roh sind diese nicht ohne Risiko zu geniessen (Lektine; Blutkörperchen zerstörend - hämolytisch wirkend).

Die Verwendung der Trockenerbsen hat eine lange Tradition, sie wurden hauptsächlich als Mus zubereitet Heute noch bekannt ist die Erbsensuppe(mit Speck). Im 19. Jahrhundert entstand die Erbswurst. 1870 in Berlin vom Koch Grünberg entwickelt; sie ist  eines der ältesten Convenience Produkte (Marke: Knorr Erbstwurst).   (Erbswurst für Soldaten - BR-Kalenderblatt, 21.08.1870)
Getrocknete Erbsen werden als ganze Erbsen (mit Samenschale) oder als halbe Erbsen (deren Samenschale entfernt wurde) benutzt. Heute werden Erbsen in Mitteleuropa hauptsächlich grün zubereitet. Häufig finden Erbsen in Form von Konserven und tiefgekühlt Verwendung; seltener frisch, da Erbsen nicht besonders lange haltbar sind und rasch an Geschmack verlieren. Im Gegensatz zu früher wird sie als Gemüsebeilage verwendet, weniger als Hauptnahrungsmittel.
Von den reifen Früchten werden die süsslich schmeckenden kugeligen Samen (Schalerbsen) gegessen. Frisch, als Konserve, tiefgefroren, getrocknet (grün, gelb). Frischerbsen in der Konserven(dose) und TK-Erbsen (Junge Erbsen, extra fein, Gemüseerbsen, u.a.) Trockenerbsen gibt es ungeschält und geschält (Samenschale entfernt) (ganz, geschält gespalten).
Die Güteklasssen richten sich nach dem Durchmesser der Erbsen. (Handelsklassen - Normen der EU - z.B. link bei www.lmk-saar.de )

Kocheigenschaften der Erbsen: die angebotene Ware sollte gleichmäßig garen. 12 Stunden einweichen, ca 90 Minuten kochen.
Weitere Angebotsformen von Erbsen im Handel -   als Mischgemüse mit  z.B. Karotten (Leipziger Allerlei) (Die Zeit, 29.01.2013);  mit Reis -  Risibisi.

Grünes Erbsenschoten-Gemüse enthält 18 bis 20 % Trockensubstanz (10-15% Kohelnhydrate + 5-8% Eiweiß; 0,5% Fett) und. 80-82% Wasser.
Die reife trockenen Erbsen enthalten: 60% Kohlenhydrate (+Nahrungsfaser),  20–25 % Eiweiß, 1–3 % Fett; 2-3% Mineralstoffe (Calcium, Magnesium; Zink). Vitamine der B-Gruppe
(Nährstofftabellen - BLS)

Erbsen enthalten wie die meisten Leguminosen Phytoöstrogene, die die Fruchtbarkeit von Säugetieren reduzieren. In Indien verwendeten Frauen Suppe aus Erbsenhülsen zur Verzögerung der Empfängnis. Erbsensamen enthalten in geringem Ausmaß auch cyanogene Glycoside (Linamarin). Die bereits genannten Lektinen werden beim Garen weitgehend inaktiviert.

Allerlei von den Erbsen im Brauchtum und in der Kultur

Als uralte Kulturpflanze spielt die Erbse auch in Sagen und Märchen eine Rolle; z.B. im Märchen Aschenputtel (Grimm)(Briefmarken) und "Prinzessin auf der Erbse" (Andersen). Erbsenmus zählte zu den Lieblingsspeisen von Zwergen und Heinzelmännchen.
Erbsen galten auch als Totenspeise. Wer in der Karwoche Erbsen aß, sollte bald eine Leiche im Haus haben.  In manchen Gegenden ist Erbsensuppe fixer Bestandteil des Leichenschmauses, so in Mecklenburg.
Andererseits waren Erbsen auch Fruchtbarkeitsbringer. Einige Bräuche in diesem Zusammenhang waren: Erbsen als erstes Futter für die Schweine an Neujahr (Ostpreußen); Schlagen eines Sackes mit Erbsen an Obstbäume, damit sie soviel Früchte wie Erbsen im Sack tragen; Erbsen als Hochzeitsspeise; Erbsen zum Bewerfen des Brautpaares.
In manchen Gegenden (wie z.B. in Schwaben) wird am Donnerstag gerne Erbsensuppe gegessen.

- Erbsenzählerei - kleinliches, pedantisches Verhalten - abwertend (Schimpfwort) - (Ursprung - Erbsen als Gedächtnisstützte - Hilfsmittel - beim Zählen - z.B. von Schritten - Baedeker-Reiseführer-"Erfinder") Aber auch Mendel zählte Erbsen - ( Genetik ) (link) (NZZ - 05.02.2015)

- Heinrich Heine nennte Zuckererbsen in seinem Wintermärchen:
"Es wächst hienieden Brot genug –
für alle Menschenkinder,
auch Rosen und Myrten, Schönheit und Lust,
und Zuckererbsen nicht minder“

„Ja, Zuckererbsen für jedermann,
sobald die Schoten platzen;
den Himmel überlassen wir,
den Engeln und den Spatzen:"

"Hat er schon seine Erbsen gegessen?" - Woyceck beim Doktor (Kap.4) - Georg Büchner (link Projekt Gutenberg-Text)

Penner, B.: Weltkulturerbse (satirisches Gedicht) TAZ, 13.06.2013 ("Wahrheit-Seite")

"Erbsenstrasse" von Andreas Schulze - Ausstellung in der Kunsthalle Schirn, Frankfurt/M 18.09.2014_11.01.2015 (link)

Informationen

Wikipedia - Erbsen (Gattung) - engl. pisum / Gartenerbsen - engl. pea - (Aritkel des Tages 27.12.2017)

Wiktionary: Erbse – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
Commons: Erbse (Pisum sativum) – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien
- Peas bei www.answers.com -
- Pisum sativum - bei Purdue-University
- Pisum sativum bei FAO
- Pisum sativum  bei USDA
- Pisum sativum bei in ILDIS = International Legume Database & Information Service

- Feldfrüchte und Grünland. Ackerland nach Hauptfruchtgruppen und Fruchtarten. Tabelle, Statistisches Bundesamt. 

- Erbsen bei www.gemuese-info.de
- Erbsen bei www.lebensmittel-warenkunde.de

- Pisum sativum bei www.practicalplants.org
- Pisum sativum bei Plants for the Future - www.pfaf.org

Frische Erbsen. BZfE News 05.09.2018
- Die Erbse.  aid aktuell 03.08.2016 -
- Feine Erbsen, aid aktuell 10.06.2015

Udelgard Körber-Grohne: Nutzpflanzen in Deutschland von der Vorgeschichte bis heute. Theiss, Stuttgart, 1988, S. 131-139 (im Archiv)

Schuster,W.H., Joachim Alkämper, Richard Marquard, Adolf Stählin: Leguminosen zur Kornnutzung : Kornleguminosen der Welt. Justus-Liebig-Universität Gießen, 1998.: Erbse - online 2000. (sehr umfangreich - Biologie, Geschichte, Verbreitung, Nutzung, Bilder usw.

- Pisum im Germplasm Resources Information Network (GRIN), USDA, ARS, National Genetic Resources Program. National Germplasm Resources Laboratory, Beltsville, Maryland.

Kiple&Ornelas: The Cambridge World History of Food. 2000, S.271f,  S.1831 (im Archiv) 

- Erbsen bei www.eatsmarter.de
- Erbsen bei Küchengötter
- Erbsen bei Real-Warenkunde
- Erbsen bei Alnatura_Warenkunde
- Erbsen bei Apotheken-Umschau
- Erbsen, getrocknet - Warenkunde beim Transport-Informations-Service

- Erbse im historischen Lexikon Krünitz
- Erbse in Grimms Wörterbuch

Glas,A.: Praktisches Handbuch der Lebensmittel, BLV-Verlag, 1965, S.94f (im Archiv)

Die Erbse - aid, 22.04.2009
IGLO - Verbraucherumfrage, 24.07.2009 - Tiefkühlerbsen, erntefrischser als aus der Dose.

Philatelie - Erbsen und Briefmarken

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