Der Aal (Anguillidae-Familie) ist ein beliebter Speisefisch, der jedoch sehr fettreich (ca 25%) ist - so ist er gut zum Räuchern geeignet, andere Speiseformen sind braten und kochen (Räucheraal, Aalspieß, Aalsuppe).  Aal wird in Deutschland vor allem im Norden verzehrt.
"Merkwürdige" Biologie des Aales; unterschiedliche Lebensräume von weiblichen und männlichen Aalen; Wanderungen (Paarungen im Sargassosee). (Aalmuttern sind keine Aale, sondern Meeresfische (Zoarces viiparus)

Die Aalbestände sind gefährdet; Aal war Fisch des Jahres 2009 - (Informationssammlung OLT 2009)

Eeliad-EU-Project (website) (2008-2012) - Ziel verbesserte Kenntnisse über die Meeresökologie und Biologie der Aale zu erhalten
- EU-Kommission: Ende des Aalfangs vorgeschlagen. Lebensmittel-Praxis 07.11.2017 -

iBeschreibung vom Aal des FIZ - Fischinformationszentrums  - www.fischinfo.de

http://de.wikipedia.org/wiki/Europ%C3%A4ischer_Aal

http://www.answers.com/topic/eel

Als Glasaal bezeichnet man das Jugendstadium der Aale (Anguillidae), das auf das Weidenblattlarven-Stadium folgt. Er ist in diesem Stadium noch durchscheinend. Glasaale ziehen durch das Meer in die Unterläufe (Potamal) der Flüsse zu den Lebensräumen der erwachsenen Aale. 
Glasaale sind vor allem im Baskenland ein traditionell zu Weihnachten sehr beliebtes Gericht, Angulas. In den letzten Jahren hat man wegen der sehr hohen Preise einen „Angulas-Ersatz“ aus Surimi (Fischprotein mit Aromastoffen) entwickelt, genannt Gulas. Die Masse wird zuerst in Formen gepresst, danach erhält jedes Stück zwei mit Lebensmittelfarbe gemalte Pünktchen als Augen, um das Produkt wirklichkeitsnäher zu gestalten.
(Wikipedia - engl. eel life story)

Wie Frankreich den Aal retten will. SWR2 Wissen 16.05.2017 -(Wiederholung: 22.05.2018)