Angeborene Stoffwechselstörungen treten nicht häufig auf, so tritt die Phenylketonurie, die zu den häufigsten zählt im Verhältnis 1:800 Neugeborenen auf.

Die meisten Stoffwechselstörungen haben einen genetischen Hintergrund, doch kommen meist weitere Faktoren hinzu, z.B. die (Ab)Gewöhnung der Stoffwechselenzyme an bestimmte Substrate (z.B. Laktose-Verdauung) - Laktose-Intoleranz.
Solche Stoffwechselstörungen überlappen sich mit Immumreaktionen gegenüber bestimmten Nahrungsmittelbestandheiten (Nahrungsmittelallergien) - Nahrungsmittelunverträglichkeiten.

Liste von Stoffwechselstörungen:
- Zöliakie

- Mukoviszidose

Danone_Faltblatt - Fruktose-Sorbit-Unverträglichkeit

Entzündungen des Darmes (Zöliakie ua) - Danone-Symposium 2008
Immunsystem im GI-Trakt - Darmflora- Danone-Symposium 2005
Reizdarm Immunabwehr - GI-Tract - Danone-Symposium 2006

FODMAP ( „fermentable oligo-, di- and monosaccharides and polyols“ (dt. „fermentierbare Oligo-, Di- und Monosaccharide sowie Polyole“). Es handelt sich somit um eine Gruppe von Kohlenhydraten und mehrwertigen Alkoholen, welche in vielen Nahrungsmitteln vorkommen. In einer 2010 veröffentlichten klinischen Studie wurde von einer positiven Wirkung einer FODMAP-armen Ernährung auf die Symptomatik funktioneller Darmerkrankungen, z. B. des Reizdarmsyndroms (RDS), berichtet. Man geht heute (2015) davon aus, dass es sich bei einer entsprechenden Unverträglichkeit um eine Ursache für eine Nicht-Zöliakie-Nicht-Weizenallergie-Weizensensitivität handelt.  (wikipedia)
- Diät für den Darm Apotheken-Umschau 15.06.2015 - link bei  - www.fodmaps.de