Informationen zu Digistive Diseases and Disorders - link - beim FNIC/USA

Reizdarmsyndrom - wikipedia - irritable bowel syndrome -

FODMAP  - wikipedia  (engl. FODMAP)-  ist die Abkürzung für „fermentable oligo-, di- and monosaccharides and polyols“ (dt. „fermentierbare Oligo-, Di- und Monosaccharide sowie Polyole“ etwa vergärbare Mehrfach-, Zweifach- und Einfachzucker sowie mehrwertige Alkohole). Es handelt sich somit um eine Gruppe von Kohlenhydraten und mehrwertigen Alkoholen, welche in vielen Nahrungsmitteln vorkommen. In einer 2010 veröffentlichten klinischen Studie wurde von einer positiven Wirkung einer FODMAP-armen Ernährung auf die Symptomatik funktioneller Darmerkrankungen, z. B. des Reizdarmsyndroms (RDS), berichtet.  Man geht heute (2015) davon aus, dass es sich bei einer entsprechenden Unverträglichkeit um eine Ursache für eine Nicht-Zöliakie-Nicht-Weizenallergie-Weizensensitivität handelt.

Han, M.K. et al.: Examination of food consumption in United States adults and the prevalence of inflammatory bowel disease using National Health Interview Survey 2015.  PLOS One doi.org/10.1371/journal.pone.0232157 (23.04.2020) ⇔  ScienceDaily 06.05.2020

Gebhardt, U.: Wenn der Bauch ständig rumpelt und rumort. Das Reizdarmsyndrom lässt sich effektiv behandeln. Doch nicht jeder bekommt die passende Therapie. Spektrum der Wissenschaft 07.01.2021

- Fruchtzucker: Rasch zuviel genascht.  Verbraucherzentrale 11.10.2018 (Ernährung: Zu viel Obst kann zu Magen- und Darmbeschwerden führen - Hoher Konsum von Fruchtzucker kann Magenschmerzen und Durchfall auslösen. link bei www.heilpraxisnet.de 18.06. 2020)