Wird noch bearbeitet - jetzt nur einige erste Stichpunkte (große Material Sammlung aufzuarbeiten) (28.0.308)

Wissen - Mehr als IQ - Abrufbare Informationen (Gedächtnisleistungen)

Bildung eines Menschen - Erziehung - theoretisches Wissen (Kenntnisse) - Umsetzung in Handlungen (Können, Kompetenz)

(Unterschied bei der Ernährung - Kochen können; oder die Theorie der Nahrungszubereitung kenneN9

Fähigkeiten der Menschen im Bereich - körperliche Leistungen - aufgenommen; Alltagskomptenz

 

Bildung als Ernährungsverhaltensfaktor (input-Variable)  (EMSIG-Modell / Faktoren-Rad); doch geistige Leistungsfähigkeit hängt auch vom Ernährungzustand ab (Ernährung als input Faktor - großees Ernährungswissenschafts-Forschungkapitel - Ernährung und geistige Leistungsfähigkeit; sowohl bei Unter- als auch bei Überernährung) - ACC-SCN Modell - Life Cycle - Nutrition Effects

(z.B. Übergewicht fördert Demenz - Meldung in Süddeutschen Zeitung -

zu den geistigen Fähigkeit gehört auch die Informationsverarbeitung - Kompetenz zur Kommunikation (sich mit Mitmenschen verständigen zu können; Interessen ausgleich zu können (soziale Kompeten)
das Wissenmanagement - Handlungskomptenz -das Zeitmanagement - wie die Aufgaben des Lebens bewältigt werden - Arbeitseinteilung (planerisches Tätigwerden) - zeiteinteilung (Haushaltsaufgaben)

Lernen der Lebensregeln (Sozialisation) - für das eigene Wohlergehen (Gesundheit, Wohlbefinden; Eigenutz); aber auch das der Gesellschaft - die Pflicht zu Lernen - Schulpflicht - um der Gesellschaft zu helfen, alls Aufgaben zu leisten (Arbeitsteilung) (Gemeinnutz)

im Bereich - Ernährung - sollte der Mensch wissen, was essbar ist, was nicht / Regeln - Manieren usw /  unterstützt wird der Mensch - dass die Gesellschaft Regeln und Gesetze erlässt, diese Anwendet und kontrolleirt - Ernährungspolitk - Lebensicherqualität-Sicherheit; ausreichende Versorgung; Informationen / Lebensmittel-Kennzeichung

Ausgliedern dieser - Kooperation mit anderen - outsourcing (neue Hausarbeit)

Nutzung der Ressourcen - Naturnutzung (historisch) - aus Pflanzen/Tieren - werden Lebensmittel - daraus werden Speisen

Rohstoff-Nutzung - Industrie - Technik

Raumnutzung - Mobiltität (technische Entwicklung der Verkehrssysteme)

Individuelle Fähigkeit - Arbeitsteilung - Arbeitsorganisation -  (Produktions)Management

 

spezielle Bildung - Ernährungskompetenz - Ernährungsbildung  (siehe zB REVIS-Projekt)

 

Problem der Messung - Bildungstatus

 

GEK-Heil- und Hausmittel-Report 2009 / Stichworte - sprachliche Entwicklung von Kindern (Logopädie) / körperliche Entwicklung - motorische Leistungen (Ergotherapie) / Ausgaben für Gesundheit /  Rheumatismus / Diabetes / Mukoviszidose (Abb IV.8 - S.132) / Psychische Störungen - Depression / Liste der GEK-Berichte

 

Psychologische Funktionen auch

Sinneswahrnehumen

Emotionen - Gefühlen

Einstellungen  zum Leben usw (Umwelt)

positives Denken - Optimismus bs Pessimismus usw)

 

Essen als Droge - Neurobiologie  Neurotransmitter - Danone-Symposium 1999
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