Zeitschriften sind weiter zu untergliedern

Laut Wikipedia gibt es keine allgemein gültige Gliederung. 

Eine Aufzählung von Kategorien:

• Publikumszeitschriften - hier gibt es weitere Unterteilungen - z.B. Frauen; aber auch MännerZeischriften (wie z.B. Men´s Health);weitere Zielgruppen-Zeitschriften - für Kinder / Teenies / LOHAs / usw

Illustriete; Nachrichtenmagazine; Wirtschaftsmagazine; Kulturzeitschriften; Fernsehzeitschriften; Yellow Press (Unterhaltungspresse); Satiremagazine; Rätselzeitschriften;  Kinderzeitschriften, Jugendzeitschriften; Stadtzeitschriften

Essen-Gastronomie / Gesundheit /

Alternative /  Ökologie-Umwelt

Kunden-Zeitschriften

Firmen-Zeitschriften

 

- Verbraucher-Zeitschriften

Popularwissenschaftlikche Magazine und Fachzeitschriften, die ist weiter zu unterteilen in einzelne Fachdisziplinen (diese werden bei der jeweiligen Wissenschaft aufgeführt - z.B. Public Health Nutrition) (im "Keller")

 

 

* Bild der Wissenschaft

* DAMALS

* GEO

* National Geographic

* New Scientist

* P.M. Magazin

* Psychologie Heute

* Spektrum der Wissenschaft

 

Scientific Amerian / Amerian Scientists

 

http://de.wikipedia.org/wiki/Bild_der_Wissenschaft

 

http://de.wikipedia.org/wiki/Popul%C3%A4rwissenschaft

 

 

 

 

Andere Gruppierungen sind -

• Mitgliederzeitschriften, Kundenzeitschriften

- Behörden-, Amtsblätter

- Zeitschriften der Religionsgemeinschaften; der Lebensform-Gruppen (Alternative); Schwulen-Magazine

- Anzeigenblätter

Kundenzeitschriften,

• Alternativzeitschriften und die

• konfessionellen Zeitschriften, auch

• Amtsblätter- und

• Anzeigenblätter sowie

• Offertenblätter werden oft dazugezählt.

 

Dann kann auch die Erscheinungsweise ein Kriterium sein:

(Tageszeitung )

 

• Wochenzeitschrift, Wochenzeitung

• Monatszeitschrift, Monatsheft

• Quartalsschrift

• Jahresschrift

 

elektronische Zugänge zu Zeitschriften - www.pdf-mags.com

Zeitschriften in der Schweiz (link)

 

Dazu gibt es ein Schaubild über die Zusammenhängen (einschließlich Mittler und Medien)

Allensbacher Werbeträger Analyse (AWA) (donwload AWA 2013 - gibt es seit 1959 jährlich) - Trend in Auflagen, Leserschaft usw. für Zeitungen und Zeitschriften in Deutschland.  (wikipedia)

Bei Zeitschriften ist die Situation sehr heterogen, es gibt Bereiche mit sehr hohem Anteil, wie z.B. spezielle Essenszeitschriften (12 wesentliche Titel, wie z.B. Feinschmecker, „essen&trinken“, usw.). Hier mehr das appetitliche Anbieten und der Genuss im Vordergrund; andererseits gibt es auch Gesundheitsorientierte Objekte, und hier spielen dann auch „präventiv-wirkendes“ eine Rolle. Hier auch Überlappung zu Bereich „Wellness“.

Eine relative hohen Ernährungsanteil haben auch Frauen-Zeitschriften; hier haben z.B. die „Brigitte-Diäten“ einen recht hohen Bekanntheitsgrad erreicht.

Es gibt allein über 100 Frauenzeitschriften; 11 Wochenzeitungen haben eine Auflage von 13 Millionen, vier 14-tägliche Klassiker haben 2.48 Millionen Auflage und 34 Monatsobjekte 4,35 Millionen.

www.horizont.net 

Ein spezieller weiterer relevanter Bereich sind diverse Kundenzeitschriften gibt (wie z.B. Bäckerblume).und die Anzeigenblätter, auch dieser Bereich ist nicht gut hinsichtlich seiner Relevanz für Ernährungsinformationen untersucht, doch ist er sicher nicht zu vernachlässigen.

http://www.bvda.de/ 

Es gibt über 2100 Fachzeitschriften, davon sind 

http://www.fachpresse.de/ 

 ca 80 Food Zeitschriften

www.kroll-verlag.de 

Allensbacher Werbeträger Analyse (AWA) (download AWA 2013 - gibt es seit 1959 jährlich) - Trend in Auflagen, Leserschaft usw. für Zeitungen und Zeitschriften in Deutschland.  (wikipedia)

 

(Mediennutzung; Zeitnutzung)

Presseschau - wikipedia

www.eurotopics.net

To top