Die Vielfalt der Lebewesen auf der Erde (Biodiversität)

04/24/15

Biodiversität - die Vielfalt des Lebens auf der Erde

Biodiversität oder biologische Vielfalt bezeichnet gemäß der Biodiversitäts-Konvention (Convention on Biological Diversity, CBD) (Text)„die Variabilität unter lebenden Organismen jeglicher Herkunft, darunter unter anderem Land-, Meeres- und sonstige aquatische Ökosysteme und die ökologischen Komplexe, zu denen sie gehören“. Damit umfasst sie die Vielfalt innerhalb von Arten und die Vielfalt zwischen den Arten sowie die Vielfalt der Ökosysteme. Nach dieser Definition besteht die Biodiversität auch aus der genetischen Vielfalt.
Erhaltung und nachhaltige Nutzung der biologischen Vielfalt gelten als wichtige Grundlagen für das menschliche Wohlergehen. In der Zerstörung und Zerstückelung von Lebensräumen wird die weitaus größte Gefahr für die biologische Vielfalt auf der Erde gesehen. Es gibt hinsichtlich den exakten Zielen der Biodiversität verschiedene Aauffassungen..
(wikipedia) (engl - biodiversity)

Auf der Erde gibt es viele verschiedene Lebensräume (geographische, ökologische Zonen; Land- und Wassermassen). Das biologische Leben ist so anpassungsfähig, dass überall verschiedene Lebewesen zu finden sind, die in Biotop-Systemen zusammen existieren; sich gegenseitig nutzen, aber auch schaden (ökologische Gleichgewichte). Indikatoren dieses Umweltbereichs sind z.B. die charakteristische Vielfalt an Mikroorganismen, Pflanzen- und Tierarten (Flora und Fauna) (siehe auch Dichotomie - Einfalt - Vielfalt;  Monokultur - Multikulti - kulturelle Vielfalt)
(⇒ Pflanzengeographie)

Mit sich ändernden Umweltbedingungen (Klima; Stoffgehalten, u.a.) ändern sich die Lebensbedingunden und damit die Zusammensetzung der Biotope. (Anm. - Das gilt auch für die Mikroökologie des humanen Magen- und Darmtraktes.). Bei diesen Anpassungsprozessen sterben manche Arten ab (Artensterben; Aussterben von Arten) und andere entstehen (z.B. durch Mutationen, aber auch durch Zuwanderungen) (neue Arten) (Neophyten).

Die Aktivitäten von Menschen greifen unmittelbar in die natürlichen Biotopsysteme ein. Sehr deutlich wird dies durch die Betrachtung der Geschichte der Ernährung des Menschen. Aus Jägern und Sammlern wurden Ackerbauer und Viehzüchter. Die Agrarklutur gestaltete Lebensräume (Felder, Wälder, usw) und wählte Pflanzen und Tiere aus, die Menschen nutzen bringen (Nutzpflanzen - fürs Essen, für Energie, zum Bauen, usw; analog Nutztiere - für Arbeitskraft und fürs Essen, u.a.m)

Der Ursprung der Nutz-Arten ist auf einige geographische Regionen begrenzt, diese werden Wawilowschen Gen-Zentren genannt.

Arteninvasion seit Kolumbus - Wie Tiere und Pflanzen sich ausgebreitet haben.  SWR2 Campus – 03.12.2016 (Audio) (link bei www.pronatura.ch und  Invasive Arten)  (Neophyten)

Im Zuge der Entwicklung der Gesellschaft, und besonders durch die industrielle Revolution, erwies es sich als scheinbar wirtschaftlich, die Lebensbedingungen (und damit auch das Leben; die Lebensmittel) zu standardisieren. (Fordismus). So werden die Nutzpflanzen und -tiere gefördert (gezüchtet, gedüngt usw.), und das unnütze ("Unkraut") bekämpft (Schädlingsbekämpfung). So gibt es viele Belege dafür, dass es immer mehr Arten aussterben ("rote Listen"), aber auch innerhalb einer Art, es immer weniger Sorten gibt (meist nur Hochleistungs-Sorten für einen ganz bestimmten Aspekt; z.B. Milchkühe, Legehennen, u.a., gibt).  Den kurzfristige wirtschaftlich-positiven Aspekten einer (industriellen) Hochleistungsproduktion von Agrarrohstoffen (Biomasse), die zu Monokultur (biologische Einfalt) stehen riskante Nachteile gegenüber. Vielfalt ist nicht nur ästethisch ("bunter") sondern auch ökologisch sicher; es gibt nicht für alles einen Feind,während bei Monokultur ein (resistenter) Schädling die ganze Anlage (Plantage, Massen-Tierstall, usw) schnelle vernichten kann (z.B. Reblaus in Deutschland; Kartoffelfäule in Irland usw.). (Wettlauf - gentechnische Züchtungen; Schädlingsbekämfpung durch Menschen versus  "Erfindergabe" der Natur - Eroberung von immer wieder neuen Biotopen; z.B. gibt es auch angepasste Mikroorganismen an Schädlingsbekämpfungsmittel u.v.a.m.)

Die Zahl der empirisch belegten eßbaren Pflanzen liegt bei 13.000 Spezies (aus 400 verschiednenen Pflanzenfamilien), doch weltweit liefern nur 30 Pflanzenarten 95% der Welternährung. Die Forschung konzentriert sich darauf (internationale Agrarforschungszentren; OLT 94 - Tabelle 35) (www.cgiar.org

Studie des Projekts - www.predicts.org.uk  - Global effects of land use on local terrestrial biodiversity  Nature 520, 45–50 (02 April 2015) doi:10.1038/nature14324 (Globale Studie zur Landnutzung offenbart deutlichen Verlust an Biodiversität, idw 02.04.2015)

Sechtes Massenaussterben läuft längst. bild der wissenschaft, 11.07.2017 ⇒⇒ Ceballos, G.et al.: Biological annihilation via the ongoing sixth mass extinction signaled by vertebrate population losses and declines.  Proc Nat Acad Sci doi: 10.1073/pnas.1704949114 (10.07.2017)

Flowering meadows benefit humankind. Greater biodiversity in grasslands leads to higher levels of ecosystem services

Artenschutz-Report 2015 - Bundesamt für Naturschutz ( www.bfn.de ) - Pressemeldung 20.05.2015 - download (ref. Die Zeit, 20.05.2015)

TAB-Brief No.43 (2014) enthält Informationen zum Projekt "Inwertsetzung von Biodiversität"
- TEEB (The Economics of Ecosystems and Biodiversity)- Studie (wikipedia) - www.teebweb.org
- Link bei www.tab-im-bundestag.de 07.04.2015 / Kehl,C. Sauter,A.: Inwertsetzung von Biodiversität, TAB-Arbeitsbericht Nr.161  (download)

(Passend dazu - http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/432452/TrkHomeMagTsr7 )  (als download vorhanden) (Informationssammlung)

Artenvielfalt vs. Monokultur ist ein wichtiges Thema der Ernährungsökologie.

- Biodiversität ein Thema bei der EXPO2015 Milano -

Mehr Lebensräume - mehr Artenvielfalt (Biolandbau) - aid aktuell 23.07.2014  ⇔ Agroscope (Zürich), 24.06.2014  -
"Gesundheit braucht Artenvielfalt" aid aktuell, 25.02.2015
Publikation: Schneider, MK et al.Gains to species diversity in organically farmed fields are not propagated at the farm level. Nature Communications . Vol5, Article number: 4151 - doi:10.1038/ncomms5151- 2014 / Agroscope Pressemitteilung 24.06.14  / NZZ -14.10.2014

Politik-Barometer zur Biodiversität in Deutschland - WWF-Report 2014
Verbraucher sind bereit - aid aktuell 08.06.2016 ⇔ Biodiversity Barometer -

Convention on Biological Diversity (CBD) - www.cbd.int

Alle Sorten auf einen Blick. Neue Sortenliste liegt vor - aid aktuell 27.07.2016 - link beim www.bundessortenamt.de -

Wann kündigt die Natur? Schrot&Korn Juni 2017 ⇒⇒
www.wwf.de/themen-projekte/biologische-vielfalt  -
www.nabu.de/landwirtschaft 
www.bluehende-landschaft.de 
Hohberger, F., Lüder, R.: Selfie mit Löwenzahn. Haupt Verlag 2016, 128 Seiten
Goulson, D.: Wenn der Nagekäfer zweimal klopft. Carl Hanser Verlag 2016, 320 Seiten  .

Erhalt von Sorten - (Slow Food -Arche)  (aussterbende Rinderrassen - Infos) Vielfalt früher im Haushalt - Verwendung von verschiedenen Lebensmittel (Kochbuch 1900)
Arche Noah - Arche der Lebensmittel (bei Slow Food) ⇒⇒ Biodiversität⇒   Slow Food Foundation of Biodiversity
(Sorten-Regelung/-Zulassung) /Saatgutbibliotheken / Genbank der Kulturpflanzen
-- Svalbard Global See Vault (website) (wikipedia)    (ref. motherboard, 02.02.2015) - www.croptrust.org
-- IPK-Gatersleben - website
- "Informations- und Koordinationszentrum für Biologische Vielfalt (IBV)" - www.genres.de

- German Federation for Biological Data -  www.gfbio.org - (idw-Meldung, 05.02.2015)

- Allgemeingut - Allmende vs Wirtschafts-Privat-Besitz - Patente auf (Natur) (Biopiraterie)
ArtenBeispiele – Kartoffelsorte – LINDA
Rote Listen - www.iucnredlist.org ) (wikipedia)    (⇒⇒ Listen)
- neue Liste 08.12.2016  (Die Zeit 08.12.2016)

fileadmin/user_upload/EDWText/Abbildungen/Haushalt/LebensmittelnListe_Kochbuecher_1900.pdf

BioDiplomacy interprets "diversity" to include the natural world's habitats and species and the diversity of human physical, cultural and social artefacts; - www.biodiplomacy.net --- www.ias.unu.edu/research/research.cfm  -

Projekt - Agrobiodiversität (2002 - bis 2004 abgeschlossen; website:  www.agrobiodiversitaet.net - ) - Informationen -  Kapitel zu Schweine-Rassen - Kommunikation von Agrobiodiversität

GBOL (German Barcode of Life) (website) ⇒⇒ Datenbank BOLD (Barcode of Life Database)

Netzwerk-Forum zur Biodiversitätsforschung in Deutschland - website
- Intergovernmental Science-Policy Platform on Biodiversity and Ecosystem Services, IPBES

Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner am 20. Mai 2010 das Startsignal für die Initiative „Biologische Vielfalt schützen und nutzen“. - http://www.hier-waechst-vielfalt.de /

Bestände schrumpfen, Arten sterben aus: So geht die biologische Vielfalt rasant zurück. (Fritz Habekuss) Die Zeit Nr.38/14.09.2017, S.39

ForschungsReport Heft 01/2010 - Schwerpunkt: Biologische Vielfalt und Ernährungsqualität -  http://www.bmelv-forschung.de/fileadmin/dam_uploads/ForschungsReport/fr-2010-1.pdf  -  Institut für Biodiversität; Klima + Kabeljau - Nahrungsnetze; Nutztiere, Schweine; Hühner - genetische Vielfalt; Hafer; Gemüse; Obstsorten; Gewürzpflanzen - chemische Diversität; Biodiversität des Geruchssinns; mikrobiologische Vielfalt - zB. Käseherstellung;  

Artenschutz / Reihung РSKOFGA РStamm РKlasse РOrdnung РFamilie РGattung РArt (Linn̩)

IUCN – Internat Union Conservation of Nature and natural Ressources /  A large network of conservation experts brought together to work against the species extinction crisis. - www.iucn.org

- 888 837 Saatgutproben von Kulturpflanzen aus aller Welt lagern in der norwegischen Arktis in Spitzbergen – zum Schutz der Vielfalt und für Notfälle. (Svalbard Global See Vault)  Quelle: The Crop Trust, 2016

Genaue Zahl der Arten auf der Erde immer noch unbekannt 

(Zehn wichtigsten Fragen zum Artenschutz - Dossier: Artenfragen - Die Zeit - 2008)  

Im Mai 2008 - Deutschlandfunk - Programmschwerpunkt "Artenvielfalt" - link

Deutschland wart Gastgeber der 9. UN-Naturschutz-Konferenz (19.-30.Mai 2008; Bonn). Die UN-Naturschutzkonferenz ist das politische Gremium zum "Übereinkommen über die biologische Vielfalt". Dieses Abkommen ist 1992 beim Erdgipfel in Rio de Janeiro geschlossen worden. 189 Staaten und die Europäische Union (EU) haben es unterzeichnet.  (Website - nicht mehr gültig - 16.06.09 -  http://www.naturallianz.de/   ) Tagung 2008 in Bonn - www.planet-diversity.org ---  http://www.cbd.int/  ----  http://de.wikipedia.org/wiki/Biodiversit%C3%A4ts-Konvention ----http://www.biodiv-chm.de/konvention/F1052472545/HTML_Page1049896418 

Sozialwissenschaftliche Studien zur Biodiversität - GESIS-Publikation 

fileadmin/user_upload/EDWText/Abbildungen/Haushalt/LebensmittelnListe_Kochbuecher_1900.pdf

 "Tag der Biologischen Vielfalt" am 22.05: http://www.panda.org/  / www.wwf.org / www.wwf.de / http://www.presseportal.de/pm/6638/1409245/wwf_world_wide_fund_for_nature
(Pressemeldung der www.ble.de  zum Tag der Biologischen Vielfalt - 16.5.2014)

In bestimmten Regionen leben mehr verschiedene Organismen als in anderen - wichtig sind Inseln - z.B. in der Südsee- Palau (Gerold Kier - Uni Bonn; Proc NAS 2009) http://www.uni-protokolle.de/nachrichten/id/176847 Gerold Kier, Holger Kreft, Tien Ming Lee, Walter Jetz, Pierre L. Ibisch, Christoph Nowicki, Jens Mutke & Wilhelm Barthlott: A global assessment of endemism and species richness across island and mainland regions. PNAS (doi: 10.1073/pnas.0810306106),- http://www.pnas.org/content/106/23/9322.full.pdf +html

Das Biodiversität und Klima Forschungszentrum (BiK-F) ist eine Forschungseinrichtung mit Sitz in Frankfurt am Main (Deutschland), die seit dem 1. Juli 2008 im Rahmen der Hessischen Landes-Offensive zur Entwicklung Wissenschaftlich-Ökonomischer Exzellenz (LOEWE) gefördert wird. http://www.bik-f.de

Leseliste - Biodiversity EarthScan

Schätzung aus 2010 - Es gibt global ca  ~8.7 million (±1.3 million SE) Species globally, davon ~2.2 million (±0.18 million SE) marine. Ca 86% auf Erden, und 91% in den Ozeanen sind noch nicht beschrieben. Mora C, Tittensor DP, Adl S, Simpson AGB, Worm B (2011) How Many Species Are There on Earth and in the Ocean? PLoS Biol 9(8): e1001127. doi:10.1371/journal.pbio.1001127 

Jahr der Artenvielfalt 2010 -  Website - international / in der Schweiz
- (wikipedia

Kolbert, E.: "Das sechste Sterben – Wie der Mensch Naturgeschichte schreibt, Suhrkamp, 2015  - Rezension bei www.sandammeer.at  - 

DNA Barcodes - Strichcodes des Lebens - http://www.dnabarcodes.org/  -- http://en.wikipedia.org/wiki/DNA_barcoding  / http://www.barcodinglife.org/views/login.php / http://barcoding.si.edu/index_detail.htm  / http://www.sueddeutsche.de/wissen/475/499748/text/ 

Zum Jahr der Artenvielfalt (Biodiversität) gibt es einige Briefmarken - Deutschland - nutzt bei der Briefmarke zu 200 Jahre Naturkunde-Museum Berlin (2.1.2010) den Hinweis auf die Biodiversitätsforschung (an der Humboldt Universität)
Schweiz - Ziege

 

Gefahr des Aussterbens für den roten Thunfisch (März 2010 Infos)  Der Thunfisch ist im Mittelmeer bald ausgerottet  16. April 2009 - World Wide Fund for Nature (WWF) - http://www.wwf.de/presse/details/news/tunfisch_im_mittelmeer_bis_2012_ausgestorben/ 

Im Mittelmeer droht der totale Zusammenbruch der Bestände des Blauflossen-Thunfischs: Nach einer neuen Analyse der Population und der Zahl fortpflanzungsfähiger Tiere soll er bereits in drei Jahren ausgestorben sein. Umweltschützer fordern deshalb einen kompletten Fang-Stopp. - http://www.welt.de/wissenschaft/umwelt/article3566746/Der-Thunfisch-ist-im-Mittelmeer-bald-ausgerottet.html  

Verein zur Erhaltung und Rekultivierung von Nutzpflanzen in randenburg e.V.  http://www.genres.de/infos/vern/index.htm

Katalog - http://www.genres.de/infos/vern/katalog/Compendium-2010.pdf

Kartoffelsorten - Getreide, Mais, Hirse Sonstige Feldfrüchte - Paprika, Tomaten, Kürbisgewächse, Wurzel- und Blattgemüse , seltene Salatsorten, Äpfel und Birnen, Färberpflanzen, Zier- und Wildpflanzen, Tabak, Öl, Faser-und Industriepflanzen    www.deutsche-genbank-obst.de/ 

Genbank für Pflanzen: Das Beerenkomplott  19. Okt. 2010 Eine der weltgrößten Obstgenbanken entstand in St.Petersburg. Nun soll das wertvolle Erbe zerstört werden und Einfamilienhäusern weichen. www.zeit.de/zeit-wissen/2010/06/Beerenarchiv  

N.I. Vavilov Institute of Plant Industry - http://www.vir.nw.ru/ 

Österreich - www.arche-noah.at

Grimberg, S.: Die Rettung des Champagner-Roggens ( www.vern.de )Verein will seltene Sorten erhalten)  TAZ 12.5.12 

Schrot&Korn Nov 2012 - Perspektive-Artenvielfalt auf dem Acker- mit links -
- www.arca-net.info  Datenbank mit Arche-Höfen, Schaugärten und anderen Erhaltern
- www.arche-noah.at  Österreichische Gesellschaft für die Erhaltung der Nutzpflanzenvielfalt
- www.genres.de/agrobiodiversitaet / Das Informationssystem genetische Ressourcen des Bundes
- www.ig-nachbau.de  Bauern kämpfen gegen Nachbaugebühren 
- www.kulturpflanzen-nutztiervielfalt.org  Dachverband der Erhalter-Initiativen
- www.kultursaat.org  Verein für Züchtungsforschung & Kulturpflanzenerhaltung - www.no-patents-on-seeds.org  Kämpft gegen Patente auf Saatgut und Pflanzen
- www.nutzpflanzenvielfalt.de  Verein zur Erhaltung der Nutzpflanzenvielfalt (VEN)
- www.prospecierara.ch  Der Schweizer Verein kümmert sich um die genetische Vielfalt von Pflanzen und Tieren
- www.saatgutfonds.de  Der Saatgutfonds unterstützt Öko-Züchter - www.saatgutkampagne.org  Kampagne für krisensicheres und samenfestes Saatgut
- www.save-foundation.net  Europäische Dachorganisation zur Sicherung der landwirtschaftlichen Artenvielfalt
- www.saveourseeds.org  Europaweite Initiative zur Reinhaltung des Saatguts von gentechnisch veränderten Organismen
- www.seedwarriors.org  Dokumentarfilm über eine Saatgutbank im ewigen Eis - www.ethno-botanik.org  Informationen zu 20 000 Tomaten- und 2 000 Paprikasorten
- www.schrotundkorn.de/2012/201210m07.php  Interview mit Vandana Shiva zur Weltsaatgut-Allianz 
www.navdanya.org ---www.zs-l.de
-- www.worldseed.org --

Banzhaf, A.: Wer die Saat hat, hat das sagen. oekom-Verlag, 2016   ---   www.saatgutkampagne.org -

Film von  wissenswert@politik  - Biodiversität (link)

"Die Saat der Erde" Sonderausstellung im Museum der Brotkultur. Ulm (08.02.-17.05.2015) Flyer - zeigt die Vielfalt des Saatgutes

Thema: Artenvielfalt/Biodiversität auf Briefmarken

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