Die biologischen Resourcen der Erde (Flora+Fauna) stellen die eigentliche Lebensgrundlage für Menschen dar (als heterotrophe Lebewesen auf Lebensmittel angewiesen). Daneben gibt es mineralische Rohstoffe, z.B. für Düngemittel und Bau- und Werkstoffe. Die biologischen Resourcen können als Lebensmittel (food crops) genutzt werden; aber auch als Gelderwerb (allg. Rohstoff) (cash crops) (Rohstoff-Märkte; Börsen, Spekulationen.
(ungleichmäßige Verbreitung der Rohstoffe - siehe Rohstoff-Weltkarte - http://www.godmode-trader.de/rohstoffe/weltkarte .
Die Lebensmittelproduktion hängt vonm Materialeinsatz ab; umfassende Betrachtung durch Ökobilanz (Life Cycle Assessement)
(Orientierung - VLW 30 - Nachhaltigkeit)
Nachhaltigkeit - als gesellschaftliches Ziel - Resourcenverbrauch sollte nicht höher sein als Ressourcen-Gewinnung (erneuerbare Rohstoffe; Biomasse)
Untergliederungen, die hier wichtig sind
MIPS – Materialinput pro Service Einheit
Gegenwärtiger Verbrauch an natürlichen Ressourcen (durch Menschen) ist höher als die natürliche Erzeugung von Rohstoffen ("Biomasse der Erde") - und die Kluft wird größer statt kleiner; Tag an dem die Ressourcen aufgebraucht sind - jetzt 23 Sep 2008 (Tag der ökologischen Überschuldung) - früher war er mal im November - siehe - www.footprintnetwork.org
http://www.footprintnetwork.org/gfn_sub.php?content=overshoot
Veranschaulichung des Verbrauches - Ressourcen Verbrauch von Menschen werden visualisiert, auch jeder Mensch verbraucht Ressourcen – es gibt 6 Mrd Menschen (Weltbevölkerung)
http://www.broadview.tv/de/dokumentarfilme/2008/so-viel-lebst-du.html
http://www.daserste.de/doku/beitrag_dyn~uid,x7ybywrh6hnbes0i~cm.asp
Sonderheft „Umwelt“ (2007) von Oekotest / www.oekotest.de
Klima und Ernährung (VZ - Info) (Unterrichtseinheit)
ökologogischer Fußabdruck - VZ Unterrichtseinheit
(Globale Umweltveränderungen - Welt im Wandel - Erhaltung und nachhaltige Nutzung der Biosphäre - Bundestagsdrucksache -14/6706 vom 16_07_2001)
Grenzen der Belastung der Erde (Grenzen des Wachstums) - „Wir treten in das Anthropozän ein, ein neues geologisches Zeitalter, in dem wir die Fähigkeit der Erde untergraben, sich selbst zu regulieren.“ (Pressemitteilung des www.pik-potsdam.de ) (siehe auch www.geoberg.de - Leben im Anthropozän)
Berichte im Spiegel -28.1.2008 / im Focus - 30.9.2009 /
Grenzen sind (Graphik dazu) Klimawandel wegen CO2; Biologische Vielfalt gefährdet; intensive Landwirtschaft – gefährliche Kreisläufe – Stickstoff; Phosphor (zu starkes Algenwachstum; Sauerstoffknappheit im Wasser; Fischsterben); Ozonschicht (UV-Strahlen-Schutz) – Gesundheitsgefahren (Hautkrebs); Versauerung der Meere; Trinkwasserknappheit; Chemikalien in Luft und Nahrungskette
(Infos im Archiv)
Britisches Foresight Program - "help government to think systematically about the future" - Projektbereiche (Feb 2011) u.a.
- Global food and farming future - Bericht gerade publiziert;
Resourcen - Düngemittel
Dimensions of Needs
- An Atlas of Food and
agriculture; FAO 1995
(elektronischer Zugang)
- Human Nutrition
- Armut; Flüchtlinge;
Hungernde; Afrika
- Grundnahrungsmittel
- Boden; Wasser
- Welthandel
-Die Zukunft