Mobilitäts-Entwicklungsstufen (des Nesthockers Mensch)

- Krabbeln und Kriechen (später nur noch in Sondersituationen anzuwenden)

- gehen, laufen , rennen  (siehe auch PHN - körperliche Aktivität)

- Rad benutzen

- Zugtiere

- (Pferd wird gebändigt - PS) Auto

- Flugzeuge

Mobilität ist ein Grundbedürfnis der Menschen und zählt zu seinen Grundfähigkeiten.
Notwendig um die verschiedenen Lebensbereiche (Bedürfnisse; Aufgaben im Haushalt / Blosser); Settings) zu erreichen; Bewegungen in verschiedenen Ebenen - Mikroebene - Haushalt (Wohnökologie; z.B. Arbeitsabläufe - Kochen - Essen); Mesoebene - Gemeinde

(Mobilitäts-Diagramme)

Mobilitätsnetze -  Infrastruktur

Transport (von Menschen; Gütern/Handel)

Mobilität -zwischen verschiedenen Lebenswelten (Settings)
- von Haushalt/Wohnung zur Arbeit - Pendeln

- Freizeit - Urlaub - Tourismus

- Umzug (Ortswechsel)

Organisation der Mobilität (Gesellschaftsaufgabe - Mobilität zu erleichtern - z.B. Verkehrs-Politik)

Mobiltität ist gut geplant und geregelt; viel stärker als bei Ernährung.

Verkehrsregeln; Verkehrspolizei / elektronisches Navigationsgeräte /

GPS-Kontrolle
(Ziel von OrwellRoman 1984 - ist erreicht)

Letzte Stufe ist in Erprobunsgsphase / Funkchip (RFID) an Materilien (und auch an Lebewesen einschl Menschen - Biochips). (Nichts kann verloren gehen - alles elektronisch zu finden; wenn entsprechend "registriert".)

- Präsentation zu Mobilität in Deutschland - bei Pressekonferenz zur Vorstellung des Statistischen Jahrbuchs 2015, Stat.Bundesamt, 28.10.2015  (ref Stuttg Ztg 28.10.2015)

Studie - Mobilität in Deutschland 2008  (Präsentation Sep 2009) - http://www.mobilitaet-in-deutschland.de/

Wuppertal Institut (Heft 137 - 2002) - Neue Mobilitätsdienstleistungen und Alltagspraxis

Deutsches Mobilitäts-Panel- website
-(wikipedia)

Mobilität - hier räumliche Mobilität - gibt es auch in anderen Zusammenhängen:(Barrierefreiheit; soziale Mobilität - Aufstieg, Abstieg; gedankliche geistige Mobilität - Flexibilität; informationelle Mobilität; räumlich - auch Wohnortswechsel; Arbeitsplatzwechsel;

notwendieg Infra-Strukturen
Strassen - weltweit - 102.260.000 km (CIA World Fact Book)

/ Tankstellen - Raststätten
Eisenbahn - Schienenlänge welt weit 1.139.000km (CIA World Fact Book) - Bahnhöfe / Speisewagen / Bahnhofsrestaurationen, Imbiß
Flugzeuge - Flughafen (44.010 Flughäfen - weltweit - CIA World Fact Book)

Stat.Bundesamt: Daten-Report 2016 (download)

Geschichte der Mobiltität - des Reisens - war früher "Arbeit", anstrengend - Fußmärsche / Pferde-Reiten (Hufeisen) (Schievelbusch) / Kutschen usw

/>Schivelbusch,W: Geschichte der Eisenbahnreise: Zur Industrialisierung von Raum und Zeit im 19.Jahrhundert. Hanser, München/Wien 1977, ISBN 3-446-12425-X. Taschenbuch: Fischer-TB 14828, Frankfurt am Main 2000, ISBN 3-596-14828-6. (link - Gesellschaft für Zeitkultur)

englisch - to travel  (franz Arbeit - travail)

Stadtverkehr - Mobiltät - (aus Sicht von Public Health Nutrition ⇒körperliche Aktivität+Gesundheit )
ist es wichtig, dass sich Menschen mehr aktiv bewegen; zu Fuß gehen - Rad fahren)- entsprechende Verkehrsplanung - 

EU-Grünbuch - Stadtverkehr (link) (website)

 Forschungsgruppe Mobilität - WZB Berlin http://www.wzb.eu/gwd/mobi/(gibt es nicht mehr - 2013)
Die Projektgruppe Mobilität untersucht die physische und räumliche Mobilität und die Wechselwirkung ihrer gesellschaftlichen, organisatorischen und verkehrspolitischen Ausprägungen. Im Vordergrund stehen insbesondere folgende Fragestellungen:
Die Zukunft des "Leitbildes der Automobilität": Innovative Nutzungsformen und Fahrzeuge im Zusammenhang neuer Anforderungen an organisationalen Wandel und Organisationslernen in der globalen Automobilwirtschaft.
Ursachen und Ausprägungen des Wandels von Organisationsformen, politischer Regulierung und nutzerseitiger Nachfrage im gegenwärtigen und künftigen Öffentlichen Verkehr, auch im internationalen Vergleich.
Soziologie des Verkehrs: systemische Kopplungen von Moderne und Mobilität, u.a. in Form von Nachfragewandel und unternehmerischer Reorganisation von Freizeitverkehr in globaler Perspektive. 
Die Projektgruppe Mobilität besteht seit 1996 als eigenständiger Programmbereich innerhalb der Abteilung „Organisation und Technikgenese“ (OT) bzw. „Innovation und Organisation“ (INNO) des Schwerpunktes III. Sie wird geleitet von Weert Canzler und Andreas Knie. Während dieser Zeit sind eine Vielzahl von Projekten entwickelt worden, die das Thema Mobilität in den Sozialwissenschaften als neuen Forschungsbereich etabliert haben. Darüber hinaus konnten mit Praxispartnern wie der AUDI AG oder auch der Deutschen Bahn AG zweimal erfolgreich Unternehmen gegründet werden (choice GmbH sowie InnoZ GmbH). Zur Zeit läuft ein umfangreiches Forschungsvorhaben unter dem Titel „Demografische und wirtschaftsstrukturelle Auswirkungen auf die Mobilität der Gesellschaft in den nächsten Jahrzehnten. Konsequenzen für die Verkehrsträger und die Zukunft staatlicher Daseinsvorsorge (DEWIMOBIN)“, das zusammen mit dem Tochterunternehmen „Innovationszentrum für Mobilität und gesellschaftlichen Wandel“ (InnoZ) bearbeit und vom Bundeswirtschaftsministerium gefördert wird. Daneben werden mehrere kleine Vorhaben bearbeitet, die sich mit innovativen Mobilitätslösungen in verkehrsschwachen Räumen beschäftigen.

Portal - www.verbraucherfuersklima.de

Produzierte Fahrzeuge - Weltkarte - Weltautomobilverband (OICA) www.oica.net

Zahl der Billig-Fluglinien (wikipedia)

World Development Indicators - Datenbank der Weltbank  Treibhausgas-Eimissionen als Wohlststandsindikator

www.umweltbundesamt.de/verkehr

(Transport-Kommunikations Infos - www.bpb.de  )

World Tourism Organisation -website - (wikipedia) (Tourism Fact Book)

Statistik der touristischen Reisen

Zukunft der Mobilität - Zukunft des Verkehrs
- SWR2 Sendereihe (Mai 2013) - Der bewegte Mensch - unterwegs in die Zukunft (link)
Verkehrsökologie - www.verkehrsoekologie.de - Lehrstuhl für Verkehrsökologie der TU Dresden - Prof. Udo Becker
wikipedia -
www.zukunft-mobilitaet.net --- ⇒⇒ Verkehrsökologie

Die Zeit Nr.29 (11.7.2013): Grafik: Die Ökobilanz des Reisens