Gemäß der Kern-Theorie der Ernährungswissenschaften ikann der Ernährungsforschungsraum durch die dort beschriebenen vier Grunddimensionen beschrieben werden. Das sind die Dimensionen
– Menschen
– Umwelt (Lebensumfeld)
- Zeit
Damit lassen sich Arbeits- und Untersuchungsmodelle ableiten.
Die Ernährungsdenkwerkstatt verfügt über eine Ernährungsmodell-Sammlung.
Es gibt Übersichten zu den Faktoren (Konstrukten) (Katalog) des Ernährungs-Systems und zum Ernährungsverhalten.
Das "Grundmodell" für moderne biopsycho-sozialkulturelle Ernährungs-Modelle ist im Projekt EMSIG entwickelt worden.
Zielkonflikt - enge Modelle (die leicht untersucht werden können; und dann kennt man die "wahrheit" für diese Bedingungen; häufig benutzt - unter - ceterus paribus - Bedingungen ist die prädiktivität des Modells sehr hoch; doch leider ist es dann eher fern der Realität; ist das Modell zu groß, zu komplex sind die Aussagen sehr wage (geringer Korrelationskoeffizient)
http://de.wikipedia.org/wiki/Ceteris_paribus
Zur Nutzung und Umsetzung der Modelle in konkret praktischen Untersuchungen (Studien) muss das Modell Operationalisiert werden. die entsprechenden theoretischen Überlegungen zählen zur Meß-Theorie.
(LINK - Ordner - Modellsammlung / Habil und SOBAL-Cornell)
Faktorenrad - Abb. 18 EPIDEM