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Food Miles - die Transportwege der Nahrung

Die Betrachtung der Transportwege für Nahrung, die notwendige Verteilung zwischen Produktionsorten (Landwirtschaft) entlang der Nahrungskette bis hin zum Verbraucher (Verteilung über Raum und Zeit/Lagerung) wird im angloamerikanischen Sprachraum als "Food Miles" bezeichnet.

Allein eine Veranschaulichung der (globalen) Wege veranschaulicht den hohen Materialaufwand der modernen Lebensmittelproduktsweisen.

In Deutschland wurden solche "Ansichten" bereits vor einigen Jahren durch Böge (und dem Wuppertal-Institut) bekannt gemacht.

Die "Food Miles" dienen ebenso zur Abschätzung der CO2-Belastung durch die Ernährung (den Klimaeinfluß der Ernährungsweisen). In dieser Diskussion werden die Aspekte der Selbstversorgung (urbane Landwirtschaft; Schrebergärten), Direktvermarktung u.a. thematisiert.

Informationssammlung

Ökologisches Ernährungsziel - eat locally - Bevorgung des Lebensmittelangebots der Region - "Innovatoren" in diesem Bereich - die Locavores (Nah-Esser).

Food Miles Lesestoff

Lang, Tim

Food Policy Artikel

E Milltsone; Tim Lang: The Atlas of Food. Who eats what, where and why;  Earthscan; London 2004 -  www.earthscan.co.uk(Food Miles on p.66ff)

http://www.earthscan.co.uk/?TabId=29962&v=449593

Stefanie Böge

Ingrid Hoffmann – Transportwege– ErnÖkol

 

 

 

EFFOST 2006 - Iran Beitrag

en.wikipedia.org/wiki/Food_miles -

BBC - Food - Food matters - Food miles -  www.bbc.co.uk/food/food_matters/foodmiles.shtml

http://www.lifecyclesproject.ca/initiatives/food_miles/

http://www.wordspy.com/words/foodmiles.asp

 

 

Klaus Pichler (Öster.Fotograph-Künstler - website) - Projekt "One Third" (Projekt-Beschreibung - download) Ein Drittel aller Lebensmittel werden vergeudet. (s. Artikel von Jörg Albrecht "Ein Drittel ist für die Katz" in FAZ-Sonntag-Zeitun; 28.9.2012) (auch Kritik am globalen Transport und Handel)