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Leben ist an Strukturen gebunden
biologische Strukturen - Nukleinsäuren / Gene / Zellstrukturen; Körper-Organe-Anatomie -

soziologische Strukturen - Sozialstrukturen, Schichten; Klassen  (SES)
Familienstrukturen

Kommunikationsstrukturen - Sprachen

Mahlzeiten-Strukturen - Kombinationen (Pattern) - Portionsgrössen ("Ess-Einheiten") (Rituale; Regeln - Tisch"ordnungen") (Teller)

Bilder - Settings - Gestalten

Mobilitätsstrukturen - Orientierung im Raum   - Persönliche Distanzen
- Stundenradien (link)

Ordnungsstrukturen -  Kategorien (Skalen); Sorten (biologische Klassen) ; Listen

Strukturen erkennen (Sicherheitsforschung) - Bildanalysen (Geheimdienst) (Video-Aufnahmen von Überwachungskameras)

Gedanken – im Alltag sind Strukturen entstanden – durch Einüben –Reflketion – was hat man erreicht usw – ohne dies „wissenschaftlich“ aufzuarbeiten; Kommunikation – Sprache – erst gesprochen – dann Theorie – Schreiben – Grammatik – formeller Unterricht; analog auch die Ernährungs-Kommunikationssuche (Muster, Pattern) ansehen; beginn einer „Ernährungspsrach-Theorie“
Gedächtnis - Einheiten (Theorie der Mem)

 

siehe auch VLWien Nr.03

 

Claude Levi-Straus (1908-200) „Strukturale Anthropologie  -  Begründer des Strukturalismus  -   (Briefmarke aus Brasilien) (Belgien Mi3079 - 20.10.2001)

 

zeitgenössischer Strukturalist -

Anthony Giddens -

http://en.wikipedia.org/wiki/Anthony_Giddens

 

http://de.wikipedia.org/wiki/Strukturalismus

http://de.wikipedia.org/wiki/Konstruktivismus_%28Philosophie%29

 

Strukturwissenschaften (in Jena - Infos)  (Küppers - Publikation - Strukturwissenschaft)

Frege Centre for Structural Sciences  - http://www.frege.uni-jena.de/

-  http://complex.uni-jena.de/cms/

Strukturen - bei Migrationsforschung - A.Schütz - Alfred Schütz, Thomas Luckmann (1979, 1984): Strukturen der Lebenswelt- ⇒⇒ "Jedes erfahrende und handelnde Subjekt ist in räumliche, zeitliche und soziale Strukturen eingegliedert. Diese drei Formen sind in jeder Situation, sowie Interaktion vorhanden. Bei der räumlichen Struktur ist der Ausgangspunkt immer das aktuelle HIER. Es stellt die Welt der aktuellen Reichweite dar. Außerhalb davon liegt die Welt der potentiellen Reichweite. Durch das Fortbewegen meines Körpers kann ich diesen Bereich jederzeit erreichen. Als drittes gibt es dann noch die Welt in erlangbarer Reichweite. Diese war noch nie in meiner Reichweite, aber wenn ich wollte, könnte ich sie erreichen. Die Welt in aktueller Reichweite stellt die Gegenwart dar, die Welt in potentieller Reichweite die nahe Zukunft und die Welt der erlangbaren Reichweite stellt die Zukunft dar. Die Zeitstruktur wird in die kosmische Zeit, sowie sozial akzeptierte Zeitmaße (Standardzeit) zB Jahre, Monate, Wochen, etc. eingeteilt. Die Zeit reguliert die gesamte menschliche Existenz. Man spürt "das Bedürfnis" sich an der Zeit zu orientieren. Mit der zeitlichen Orientierung bin ich wieder in der Alltagswelt. Die Zeit legt gewisse Abläufe des Lebens fest. Die Zeitstruktur ist somit auch ein Zwang."