TYPO3 Musterprojekt - Thursday, 12. December 2019
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Mecklenburg wurde durch den so genannten Hamburger Vergleich vom 8. März 1701 in zwei beschränkt autonome (Teil-) Herzogtümer geteilt, ab 1815 (Teil-) Großherzogtümer Mecklenburg-Schwerin und Mecklenburg-Strelitz, die einen gemeinsamen Staat bildeten, seit 1755 dieselbe Verfassung hatten und einem gemeinsamen Landtag unterstanden. 1815 wurden beide Landesteile durch den Wiener Kongress zu Großherzogtümern. (Wikipedia - hier auch Briefmarken-Informationen, Postgeschichte)
(englisch - Philately)
(Alt-Mecklenburg - elektronische Sammlung - link) (Hamburger Verein für Briefmarkenfreunde) -
(siehe auch Internet-Infos mit Briefmarken - Poepperl)

Nach Ende des Zweiten Weltkrieges kam der Osten Deutschlands (das Gebiet der späteren Deutschen Demokratischen Republik) unter sowjetische Verwaltung. In fünf Regionen der Sowjetische Besatzungszone, darunter auch in Mecklenburg-Vorpommern, wurden ab Juni 1945 neue Briefmarken herausgegeben.
Im Bereich Mecklenburg-Vorpommern wurden zwischen August 1945 und Februar 1946 insgesamt 24 Dauermarken und 9 Sonderbriefmarken herausgegeben; darunter auch Ernährungsmotive  (wikipedia) (alle Briefmarken dort zu sehen)

Mi Nr 8-19 1945, 28. Aug./1946, 1. März. Freimarken: 1. Ausgabe.  - Pflügender Bauer - Getreideähren, Bauernhaus
MiNr. 23 - 25 Deutschland Alliierte Besetzung Sowjetische Zone 1945, 8. Dez./31. Dez. Bodenreform: „Junkerland in Bauernhand.“  Pflügender Bauer Sämann - Schnitter
1946, 17. Jan./25. Febr. Freimarken: sogen. Abschiedsserie. Neubauernhäuser - Rothirsche mit Baumgruppe- Fischerboote -  Bauer - Windmühle - Pflügender Bauer - Motorpflug -  Hafen mit Getreidespeicher - Bäuerin am Spinnrad

Kinderhilfe

Fischer,P., Peter, A.: Mecklenburg-Vorpommern Ende 1945 - als es ein Problem war, Briefmarken zu drucken. DBZ 2008_18, S.20-21 (scan im Archiv)