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02/15/15

Pop-up-Verkauf

Ein Pop-up-Verkauf (von englisch to pop up „plötzlich auftauchen“) – im Englischen Pop-up Retail – ist ein kurzfristiges und provisorisches Einzelhandelsgeschäft, das vorübergehend in leerstehenden Geschäftsräumen betrieben wird; das kann ein Tag sein bzw. bis zu einigen Wochen.
Meist entspricht das Warenangebot entspricht einer Boutique, kann aber auch einem Lagerverkauf ähneln. Das Ziel neben dem offensichtlichen Warenabsatz ist es einerseits, durch das plötzliche Auftauchen und die Werbung mittels Mundpropaganda den empfundenen Wert der angebotenen Waren – oft nur einer einzigen Marke – zu steigern. Andererseits entstehen kaum Werbekosten, und übergangsweise leerstehende Verkaufsräume lassen sich preiswert anmieten.
Ein Pop-up-Verkauf dient primär dem schnellen, profitablen Warenabsatz, insbesondere für Saisonwaren, und der Imagepflege. 
Der erste Verkauf dieser Art, die Ritual Expo, fand an nur einem Tag im Jahr 1997 in Los Angeles statt, bot Szenebekleidung an und war die Idee des Eventmanagers Patrick Courrielche.
Die Methode gilt mittlerweile als Trend insbesondere in der Bekleidungsbranche und ist vor allem in den Vereinigten Staaten von Amerika, Kanada, Großbritannien und Australien verbreitet. Seit den späten 2000er-Jahren tauchen auch in Deutschland Pop-up-Verkäufe auf.

Nun gibt es auch Pop-up´s im Lebensmittelbereich
z.B. Pop up-Bakery  (Stuttgarter Zeitung, 13.02.2105)

wikipedia -

in Wien - www.guerillabakery.at

⇒⇒  pop-up Restaurant

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