TYPO3 Musterprojekt - Monday, 28. November 2022
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04/16/15

Food Systems: Political Economy of Food and Nutrition Ecology

Beginn mit einigen Gedanken zur Entwicklung des Ernährungssystem-Gedankes (Ernährungsökologie), das ist verwoben mit meiner Biographie als Wissenschaftler.

Ernährung - (englisch differenziert in Food + Nutrition)
- betrifft jeden - ist ein "Total Phänomen" - mit allen Lebens/Umweltbereichen verbunden

"Food" (stoffliche Aspekte) - die Nahrung eines Menschen, einer Familie (Gruppe), einer Region, eines Landes - globale Nahrungsproduktion - Landwirtschaft: Food and Agriculture Organisation (FAO) in Rom  - www.fao.org /
- Autarkie/Selbstversorgung - der Familie - des Landes - "Welternährung"  (Nahrungssicherheit)
wichtig: nicht nur an Menschen denken (Anthropozentrismus)  - sondern Flora+Fauna - Ökosystem

"Nutrition" (individuell) - Nutzung der Nahrung/ der "foods" (Lebensmittel) durch individuelle Menschen (andere Lebewesen)  - betrifft jeden:  Stoffwechsel/Informationswechsel (wenn ich esse - nimmt mein Körper Informationen war - Sinne).
- GesundheitFunktion-Leistungsfähigkeit (funktionelle Lebensmittel)
- Weltgesundheitsorganisation - (WHO) in Genf - www.who.org

Unser Leben hängt von der Umwelt ab (Luft, Wasser, Nahrung, Schutz/shelter) (Grundbedürfnisse)
- Mikroebene (Haushalt / Wohnökologie) - Mesoebene  (Gemeinde / Stadt-Raum-Planung) Makroebene (Umwelt)
(heterotroph) - alles Material kommt aus der "Natur" - Nahrungsketten gehen durch den Körper / Verbrauchsketten / ökologischer Rucksack ; Fußstapfen - wir hinterlassen Rückstände/Abfall  (z.B. Plastik) (Motherboard ) (Museum für Gestaltung,. Zürich - link)  (You Tube)

(Kunst - u.a. Oskar Schlemmer - Mensch - Abb) (Menschen im Ideenkreis)  (Wohnmaschine) - Bauhaus - Dessau - Superfunktionalismus  - Gebrauchsqualitäten des Wohnhauses  /der Wohngebiete (Stadplanung) analysiert  "die Funktionen des Wohnens, Schlafens, Badens, Kochens, Essens".

Ein Einzelner ist unfähig für seine Ernährung (für sein "Food") zu sorgen.
(Mensch ein soziales Wesen  und ein Mängelwesen / Arnold Gehlen)
Gesellschaft muss  für die Ernährungssicherheit sorgen.
Nahrungssicherheit (in unserer Gesellschaft gegeben ) - Ernährungsischerheit nicht - Epidemie - Überflußkrankheiten - Gl-obesity - Überkonsum (Luxus / Gier)
Grenzen des Wachstums - spätestens seit Bericht des Club of Rome (1970) (Ist die Hefe intelligenter als der Mensch ? -you tube
Ziel: Nachhaltige Entwicklung - Sustainomics; Konsumkritik; Post-Materialismus

Keine einfache Lösung. es gibt riesige Beziehungsgeflechte - kann es nicht wegdiskutieren; nur "verdrängen".

Ich will Diskussion/Gedankenmaterial (an zwei Tagen) liefern , um Systemdenken zu überdenken
(werde bewusst - breite Liste der Aspekte/Themen ansprechen - Grenzen unseres individuellen Erfassung der Information - Frage: wie gehe ich mit diesem "Systemoverload" (Informationsüberfluß) um?) (Beispiel - elektronische Zeitschriten )

Ausgangspunkt - meine Biographie - mein Weltbild - (Strukturalist)
- Naturwissenschaftler; Studium der Chemie/Biochemie - Vitamin B12 - Details erforscht
- erste Aufgabe - Ernährungslabor in Tanzania (Bumbuli) - Kennenlernen/Ahnung von Systemen
(dazu die Zeit - Grenzen des Wachstum - Theorie - Club of Rome/ - und "Realität"  - Ölknappheit - durch polit.Probleme - Autofahrverbote (1973 - wikipedia) / Sommerzeit
- zweite Aufgabe - in Giessen - Interaktionen (OLT 17)-  unendliche Details - wie zusammenzufassen - Epidemiologie-Methode
+ Unterricht: Ernährung in Entwicklungsländern - Welternährungsexperte
Ernährung (Nährstoffe- biologie) ergänzen mit Sozial-und Kulturwissenschaften
(EMSIG-Modell-Studie)
- Ernährungsökologie in Giessen  / New Nutrition Science
Habilitation: Ernährungsepidemiologie
- Leitung des Instituts IÖS (eigentlich Hauswirtschaft) (E.Stübler) (Stuttgart/Karlsruhe) Bundesforschungsanstalt - jetzt Max-Rubner-Institut -   "Endpunkt": Nationale Verzehrsstudie

(Beschäftigung mit Ernährung - System - praktisch seit 1969 - Bumbuli - kontiniuerlich -
- Erfahrungen trage ich "spielerisch"/improvisatorisch zusammen in der Ernährungsdenkwerkstatt (Rhizom des Wissens)
- "Navigator durch Ernährungsforschungsraum" - für den Einzelen unübersehbar.
Er hat  vier Dimensionen -
Lebensmittel(Stoffe) + Menschen + Umwelt/Lebenssituationen + Zeit
(daraus entsteht - Konzept/(Ernährungs)Wissenschaft) - darunter Ernährungsempidemiologie-
- sowie die Bereiche:  Ernährungsverhalten / Public Health Nutrition
("Lexikon"/Glossar) - Keller
(Frischwaren - nicht mehr so gültig wie früher - waren frühere Vorlesungen)
"Spielerei/Liebhabereien/ Hobby: - Eintopf / Agrarphilatelie / Jazz

Die vorgestellten Gedanken - sind  nicht neu -
zeitgeschichtliche Anmerkungen (zu Ökologie-Umweltwissenschaften)
(Öko-Vordenker)  (Literaturliste)
(Menschen gestalten die Welt - machen sich die Erde untertan - spricht vom Zeitalter "Anthropozän")

(Bild Makroskop - Gegensatz zu Mikroskop) (Abb)
Welt in verschiedenen Schichte zu sehen -  (You tube) Video - Faktor 10

Beoabachtungen der Entwicklung (Zeit - Geschichte - Rückblick - Wandel) - Mutationen der Menschheit (Pierre Bertaux)  - Kontrolle der Natur - Feuer  / aus Jäger und Sammler - Ackerbau und Vierhzüchter (neolitische Revolution) / Kontrolle der Energie - Industrialisierung - Technik+Energie hilft Menschen - Aktivitätsräume zu erweitern 

Früher hatten Menschen - viel praktische Erfahrungen (Nutzung der Hand - Leben in die Hand nehmen (Sprichwörter) -  - Leben war einerseits begreifbar (aber mit vielen Rätseln - Religion, Götter)
Industrialisierung - Wissenschaft -  exponentielles Wachstum - viele Details sind bekannt - viele Spezialisten erklären die Welt
- doch einzelne werden im Alltag inkompetent - Ernährungsanalphabeten
Wer kann als  Selbstversorger  leben?
- Kabarett - junger Preisträger ZingsheimYou tube

Entwickklung - immer höher, schneller, weiter - Buch der Rekorde - Fortschritt?
- nicht nur zum Guten, - sondern lange Liste von globalen Problemen (Globale Probleme und Vernetzung)
- aus der Vergangenheit lernen - Folgen überlegen - Beobachten mit den Betroffenen (Ernährungs-Epidemiologie) - Technikfolgenabschätzung -

Anerkennung - wir Leben alle auf einem Planeten - Folgen können weitreichend sein (1973 - Kabarettist – Franz HohlerSatire / You tube

Notwendige Forschung - "Makroskop" - Modelle des Ernährungssystems / Ernährungsökologie / New Nutritional Science - Umsetzung von Erkenntnissen in Praxis / Action Research / Wirkungsforschung-Evaluierung / Translationsforschung (in der Medizin)

Gesellschaft fordert Argument
- wie groß ist das Problem gegenüber anderen
- Prioritäten-Setzung (Gesundheitsökonomie / Ernährungsökonomie / Was ist uns dies "WERT"
- ist die Situation zu ändern - bzw. welche "Stellschrauben im System" sind wirksam
- Beweise/Belege (evidence-based) (Interessenkonflikte der Beteiligten/Interessenvertreter/Stakeholders) - "Meinungsbildner" - Kommunikatoren - Mehrheitenbeschaffer -Politikgestalter

- Übergewicht - Obesity --- ein anerkanntes Welternährungsproblem - sollte im weiteren der Schwerpunkt des Seminars sein
(Modelle / Modell-Sammlung / Übergewichts-Modell/Ernährungsökologie Giessen)
- Berichterstattung - wieviele Menschen sind betroffen? - global - regional
- Welche Ziele sollen erreicht werden (Nutrition Policy) (Dietary Goals) (neuer Action Plan der WHO Europe 2015-2020)
- Welche Maßnahmen müssen ergriffen werden (Nutrition Programs)(- welche Mittel sind wirksam - evidence based (wissenschaftl. zertifiziert)
- Ernährungsregeln (RDA) - Lebenstilregeln - Normen von der Wissenschaft abgeleitet - normative Wissenschaften - (Entwicklung - individualisierte (nutrigenomics/om-Area), personalisierte Ratschläge/Produkte) (PC, smartphone - app)  - Genokratie -  Satire (Publik Forum 13.03.2015) – PC/personalisiert - bestimmten unsere Handlungen (e@life) (Biopolitics) (Ökodiktatur)

- im Food-Bereich - Lebensmittel-Regeln /Marktordnungen - z.B. Lebensmittelbuch / Codex - viele Regeln im Leben – auch bei der Ernährung – aber zu wenig zentrale Regeln (alte Weisheiten)
Regeln - Lachanfall eines schweiz. Politikers (you tube)  
- im Ernährungsbereich (Ernährungsverhalten - biopsychosozialkulturelle Faktoren) - Erkenntnisse zu den "Consumer Insights" und ihre Umsetzung - social marketing  (Anm: EV-Methoden - short cut - Restaurant of Future) (bereits in diesem Kurs behandelt)
– Alle Regeln, die die Industrie stören, werden mit Arguments-"Keulen" "mündiger Verbraucher" (Leitbild)- "Recht auf individuelle Freiheit, usw." bekämpft - Neoliberalismus (gut für Starke) (wer macht die Schwachen stark - empowerment)
- Der Markt ist unsymmetrisch – Ungleichheit der Marktpartner – Konzentration in LM-Industrie (vs. Handwerk – Eigenproduktion) – (Analogien – Elektrizitäts/Energie-Riesen - Energiegewinnung im Haushalt – Solar/Wärmekraft-Kopplung usw)  "Consumer Insight" (auch schon von Industrie besetzt - Absatzinteressen - Mehrkonsum zum Ziel) (Bigdata)
(Umwelt - Leitplanken - a la Verkehrsregeln)  (Kritik - "Biopolitics" - Ökodiktaturen)(Optimisten)

- Staatliche Regulierungen (Bonus/Malus; Werbung-Regulieren; Kennzeichnung) (Ernährungsprogramme)

Ansatzpunkt der Diskussion -
Recht auf Nahrung (Grundbedürfnis) - Grund-Recht Essen und Trinken was man will– Genokratie -  Swiss National Cohort- Lebenserwartungs-Rechner -(Schweizer-Berechnung - link )

- WHO Empfehlungen zu geringerem Zuckerkonsum / Zuckerlobby  (dietary goal - Kohlenhydrate-Zucker) - Limonaden/Softdrinks (Europa - Nutrition Policy)
(und Ordner - Aufgabennotizen)

gute aktuelle Zusammenfassungen - 

Obesity 2015 - The Lancet 18.02.2015 - Sonderheft
- Roberto, C.A. et al.: Patchy progress on obesity prevention: emerging examples, entrenched barriers, and new thinking. (link)
- Hawkes, C. et. al.: Smart food policies for obesity prevention (link)
- Huang,T.T-K et al.: Mobilisation of public support for policy actions to prevent obesity (link)
- Lobstein, T.: Child and adolescent obesity: part of a bigger picture (link)
- Dietz, W.H. et al.: Management of obesity: improvement of health-care training and systems for prevention and care  (link)
- Swinburn,B. et al.: Strengthening of accountability systems to create healthy food environments and reduce global obesity (link)
- Model Chart - How can governments support healthy food preferences?
(ref. ScienceDaily - 18.02.2015)

In keinem Land der Erde geht Übergewicht zurück; bisherige Bemühungen reichen nicht; nicht auf isolierte Aspekte setzen (dichotom; gesunde vs ungesunde Lebensmittel; Bonus/Malus; Individuum/Gesellschaft (Industrie) - System-Ansatz; biologisch, psychologisch, soziologisch, ökonomisch (link)
-  Dietary Pattern (Index - gesunde/ungesunde Lebensmittel - ) - Healthy eating index / Meal Pattern / IUNS Committee
- Nutrition Programme ⇒⇒ Gemeindeaktionen ⇒ Healthy food environment (vs obsogenic environment)  (exposure)
(Umwelt - Mikro-/Meso-/Makro)/ ⇒⇒ Kommunikation ⇒  Werbung /Marketing für gesunde Lebensmittel (Realität – anders)
Marketing (Beschränkung _ Kinderlebensmittel ) Realität – sehr intensiv – Prägung von  „Marke"bewußtsein (auch Geschmacksrichtungen; )  kommerzielle, Industrie Interessen (Gegensatz – zu healthy food environment) - – Umsatz „Big Food“ / „Big Soda“ – globale, transnationale Unternehmen (Ranking Firmen / Ranking BSP) / agri-food-complex

- INFORMAS (globales Netzwerk zur Förderung von Healthy Food Environment) - Website und link bei www.worldobesity.org -
- Access to Nutrition Index (website www.accesstonutrition.org ) bewertet die Lebensmittelhersteller nach ihrer guten Ernährung bezogenen Politik und ihren Praktiken (Hauptsponsor: Gates Foundation)

NOURISHING policy framework  zur Förderung von gesunder Ernährung und Verminderung des Übergewichts - website  (beim World Cancer Research Fund - www.wcrf.org )

Global database on the Implementation of Nutrition Action (GINA) (Website) der www.who.org

 

Dietary Guidelines der USA - in 2015 - Entwurf zur Diskussion gestellt und dann verabschiedet
(link)  -  Science Base 
Chapter 1: Food and Nutrient Intakes, and Health: Current Status and Trends – [Download as a PDF - 5.6MB]
Chapter 2: Dietary Patterns, Foods and Nutrients, and Health Outcomes – [Download as a PDF - 952KB]  (⇒⇒ Eating Pattern)
Chapter 3: Individual Diet and Physical Activity Behavior Change – [Download as a PDF - 276KB]
Chapter 4: Food Environment and Settings – [Download as a PDF - 607KB]  (Modelle)
Chapter 5: Food Sustainability and Safety – [Download as a PDF - 837KB] (Ernährungsökologie)
Chapter 6: Cross-Cutting Topics of Public Health Importance – [Download as a PDF - 305KB]
Chapter 7: Physical Activity – [Download as a PDF - 603KB]

Muster (des Menschen) - die  innere Struktur (Consumer insight) - bewirken, das es in bestimmten Settings quasi automatisch (vorhersagbar) handelt. "Sage mir was du isst und ich sage dir was du bist" (Zitat) kann heute empirisch ermittelt werden  – mit bigdata. Wollen wir das? (Anbieter sagt ja – mit cookies können wir ihnen gezielte Angebote bereitstellen)

Nachhaltigkeitsziele: (Abb - WHO 2000 - Health21 + Agenda 21 / drei Säulen) (Alma Ata-Konferenz)
WWF Studie: Das große Fressen - Wie unsere Essgewohnheiten den Planeten gefährden (Download)   (ref. Schrot&Korn April 2015link bei www.euractiv.de  02.04.2015) - (dazu Ernährungspyramide 2050 - download)  (⇒⇒ Peak ... ) (Biomasse) (Ressourcen) (nachwachsende Rohstoffe)

Nutritional Foodprint - vereinigt Gesundheits- und Nachhaltigkeitsindikatoren: Energiegehalt, Salzgehalt, Anteil an Ballaststoffen und gesättigten Fetten; sowie: der "ökologische Rucksack" (Ressourcenverbrauch), der CO2-Fußabdruck, der Wasserfußabdruck und der Flächenverbrauch.- Pressemitteilung 13.03.2015 vom Wuppertal-Institut / ref. aid aktuell 08.04.2015 /  Publikation: Lukas, M. et al.: "The Nutritional Footprint - integrated methodology using environmental and health indicators to indicate potential for absolute reduction of natural resource use in the field of food and nutrition" J. Cleaner Production DOI: 10.1016/j.jclepro.2015.02.070)

- Problematik der Bewertung der Ernährung / Ordner / Publikat. OLT 113 - Z Ern

- Ökobilanzen in der Schweiz (ETH)

- Evaluierung von Nutrition Policy Actions  (Science Daily - 20.03.2015) -  (Kurier, Wien 23.03.2015)

- Trends (Zukunftsaussichten)  (VL29 /VL30) - Think Tanks - große private Stiftungen  z.B. - Gates Foundation --- Philanthrokapitalismus 

- Innovationen -  "Vorreiter" - Typen von Menschen (LOHA´s)  (heute - 2015 - Veganer)
- erinnern an Anfang (Vordenker - Ökologie)  (NGO´s)
- Nachhaltigkeitspolitik der Wirtschaft und des Handels (Agribusiness)
z.B. B.A.U.M. = Bundesdeutscher Arbeitskreis für Umweltbewusstes Management e.V. seit 1984 (website)  (wikipedia) - International - www.inem.org (Internat.Network Environmental Management)
  ⇒⇒ Bewertungökologisch  /  soziale Verantwortung (CSR) -
- Interessenvertretungen (Lobby - Stakeholder) im gesellschaftlichen, politischen Prozeßen - Ökodiktatur (Greenwashing)

- Valentin Thurn - neuer Film „10 Milliarden -“ Wie werden wir alle satt?“ - zukunftsfähigen Lösungen für eine Nahrungsmittelproduktion für 10 Milliarden Menschen - www.10milliarden-derfilm.de / ab 16.04.2015 in Kinos /  ref. Schrot&Korn - 07.04.2015

Notizen für mögliche Aufgaben für Studenten

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