TYPO3 Musterprojekt - Wednesday, 20. January 2021
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Die Untersuchungseinheiten der Ernährungsepidemiologie -  (Wahl der Stichprobe) (s OLT 134 - Kap. 2.3.3) (s OLT134M - S.134f)

Der Untersuchungsgegenstand der Ernährungsepidemiologie ist der Mensch, der auch in den meisten Fällen die Untersuchungseinheit darstellt. Es ist jedoch gerade das Kennzeichen der Ernährungsepidemiologie, dass sie die ”Verbreitung im Volk” (s. S. 40) betrachtet, d. h. es muss eine bestimmte Menge von Menschen untersucht werden. In der Regel ist es nicht möglich, aber auch nicht notwendig, dass alle Personen einer Menschengruppe Teilnehmer von ernährungsepidemiologischen Studien sein können. Aus diesem Grund sind Abgrenzungen und Auswahlverfahren notwendig.

Die für die jeweilige Studie passende Personengruppe muss gemäß den Forschungszielen am Anfang definiert werden (Definition der Grundgesamtheit). Im nächsten Schritt wird überlegt wie viele Studienteilnehmer benötigt werden, die Zahl der Untersuchungseinheiten wird festgelegt. Es muss geprüft werden, ob alle Personen der Grundgesamtheit (Voll-Erhebung) oder nur ein Teil davon untersucht werden sollen. Bei der Wahl der Stichprobe sind die verschiedenen bekannten Stichprobenauswahlverfahren zu überdenken und der Umfang der Stichprobe wird festgelegt. Schließlich müssen die qualitativen Aspekte der Stichprobenauswahl, wie Stichprobenfehler, Teilnehmerraten usw. erfasst werden.

 Kap. 2.3.3.1 Definition der Grundgesamtheit).

2.3.3.2 - Wahl der Stichprobe-   (Abb 31 - Übersicht zu den verschiedenen Stichprobentypen)   (Abb - Repräsentative Stichprobe - Beispiel)

2.3.3.3 - Stichproben-Umfang - (Nomogramm - Berechnung des Stichprobenumfanges) (Fornel) (Chart Stichproben-Umfag bezug zu Differenz, die bestimmt werden soll)  (Stichproben-Umfang - Dietary Surveys - HALL AJCN 1983Chart )

2.3.3.4 - Die Qualität der Stichprobe

(Abb 32 - Faktoren für Mitmachraten;  OLT134M/Abb63)) (Ausschöpfungsraten - Abb.62/OLT134M) (Anreiz-Einfluss auf Mitmachrate - Abb.64/OLT134M)(Mitmachbereitschaft bei ernährungsepidemiologischen Studien - Abb.65/OLT134M) (Abb.66/OLT134M) (Faktoren, die zur Verweigerung führen können - Abb.67/OLT134M)  /  Beziehung zu Mitmachrate/Response Rate -longitudinale Forschung (Programme) - aktive Teilnahme - Adhärenz - innere Teilnahme - Akzeptanz / bleibende Änderungen (Interventionsstudien) - Compliance (Abb.68 _ OLT134M - VL_Chart)  (Panelausfälle - longitudinal Studien - Abb. 69 - OLT134M)

(Karikatur:(1985) - endlich fragt mich einer nach meiner Meinung - das war früher; heute gibt es städnig Umfragen - wirkt sich deutlich negativ auf die Mitmachbereitschaft aus)

 

(Abb - Rasterdichte("Pixel") Metapher je größer Stichprobe - desto dichter ist das Raster, desto klarer, differenzierter wird das Bild; für charakteristische, leicht erkennbare Erscheinungen, sind einfache Raster - geringe Stichproben - notwendig)

(Abb - Berechung des Stichprobenfehlers)

(Abb - Standardfehler-Abschätzung - je differenzierter, je kleiner Bezugsrahemn wird; repräsentativ für Staat; für einzelne Regionen, für einzelne Kreise)

Hinweis - Extrapolation - mehrere "Wellen" -  die die gleich mitm achen, die die erst nach Überregundten mitchane, usw - Trend in den unterschiedlichen Ergebnissen - extrapolieren auf Gesamhtheit