TYPO3 Musterprojekt - Thursday, 20. June 2019
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Die Körperhöhe (Körpergröße; Körperlänge) ist praktisch die Summe der Länge der Beine, des Rumpfes und des Kopfes. Diese Beziehungen ändern sich im Laufe des Lebens und sie zeigen auch genetische Abhängigkeiten (so haben Angehörige von schwarzen Rassen längere Beine, als z. B. Lateinamerikaner); aus diesem Grund wird manchmal neben der Körperhöhe auch die Rumpfhöhe (Chart - sitting height) gemessen.

Säuglinge und Kleinkinder können nicht stehend vermessen werden; so misst man sie im Liegen. Dann spricht man von Körperlänge bzw. Rumpflänge; es zeigt sich beim Vergleich von Messungen an Kleinkindern, die liegend und stehend gemessen wurden, das die Messungen im Liegen leicht höhere Werte erbringen (1-2 cm). (CHART body height measurement) (body length)
Zur Messung werden Maßbänder (möglichst aus Stahl: 1mm Skala) benutzt; wobei man auf 1mm genau abmessen soll. Während der Messung sollen die barfüßigen Beine gerade gehalten, geschlossen und parallele Stellung haben; Hacken, Gesäß, Schultern und Kopf sollen an der Messvorrichtung anliegen. Im Stehen erfolgt die Messung analog, wobei darauf geachtet werden muss, dass nicht nur Fuß und Rumpf, sondern auch die Kopfhaltung gerade ist, d. h. dass beim Geradeausblicken Ohröffnungs-Oberrand und Augenhöhlen-Unterrand in waagrechter Ebene liegen ("Frankfurter Ebene").

Die Körperhöhe als solche kann bei Kindern analog ausgewertet werden wie das Gewicht. Geringere als das für das Alter zu erwartende Körperhöhe, gibt die Summe der Entwicklungsstörungen wieder. So sind Menschen aus Regionen mit häufigen Zeiten von Nahrungsmangel kleiner. Da die Körperhöhe nicht so empfindlich auf Ernährungsstörungen reagiert, werden die Intervalle kleiner gehalten, wie beim Körpergewicht (so ist hier 90% und weniger vom Standard schon ein wichtiges, häufig benutztes Kriterium für Unterernährung).

Die Erwachsenen-Körperhöhe wird be Frauen mit ca 17 Jahren und bei Männern mit ca 21 Jahren erreicht (Wachstumsstillstand = bei vier halbjährlichen Wachstumsmessungen Zuwachs <4mm).  Im (Senioren)Alter nimmt die Körperhöhe leicht ab (auch durch Haltungsschäden).

(weitere Anmerkungen zur Meßtechnik; Neugeborene werden auch "hängend" gemessen; Messung möglichst gleicher Zeitraum; z.B. morgens - dann etwas länger als abends; Meßgenauigkeit; 5mm; Fehler - durch gewinkelte Knie; Schuhe, ua. - Anleitung z.B. Jelliffe S. 68)

Auswertung - bezug zu Vergleichszahlen; Verteilungen, Percentilen; Akzeleration beachten;  im 3.Lebensjahr ist ca 50% der Erwachsengröße erreicht;  (Harvard-Standard - Jelliffe - S.222)  (Standards - Nestle

(Chart) Körperhöhe - Auswertung Pangani-Survey in Tanzania
(WHO, 1983 - Height for Age; Children aged 1-5y; different countries)

(CHART) Größenzuwachs (Widdowson) (Chart - Roche) (Tanner)

CHARTS - Einfluss von chronischem Untergewicht auf Körperhöhe (Bild -Jungen gleichen Alters - aus USA und Guatemala, Fed Proc. 45_2427_1986) (kleinere Körpergrößen bei sozial Benachteiligten) / Brasilien-Daten / Costa Rica /   Körpergröße und SES  /  Stuttgarter Kinder - Größen - Kriegszeit /

Die wichtigste Auswertung ist die im Zusammenhang mit Körpergewicht - siehe Body Mass Index.

 

Zusatzinformationen

Joint FAO/WHO/UNU Expert Consultation on Energy and Protein Requirements - Rome, 5 to 17 October 1981 BODY WEIGHTS AND HEIGHTS BY COUNTRIES (By W.A. Marshall)(link)

Bundeswehr-Daten (1973) 20jährige 175,8 cm; 25-40jährige: 174,5 (+- 6,2cm)
Ernährungsbericht 1972 (Wirths) 173,9cm (s.d. 166-182) (24-48 jährige)

Körpergrößen in Ländern Europa (Karte)

(Publikation - bild der wissenschaft; Juli 1980) Menschen werden immer gößrer / (1880 -1980 – Soldaten / Musterung / Schulkinder – Stuttgart – 1914-1958 / früher – Kinderarbeit / klein – Bergwerke / Fernehen – Radius der Herkunftsorte der Ehepartner (Vermischung der Gene / Reize – Stadt größer – größere Menschen (auch Amerikanisierung des Lebens genannt) ( J.M. Tanner . Wachstum und Reifung des Menschen)

Stanley M. Garn: Stature norms and nutritional surveys. Ecology of Food and Nutrition 2(2) 79-81 (1973) (scan im Archiv)

Anthropometric Reference Values VSH_249_2009 / weight / height /sitting height / skinfold / Armumfang / BauchUmfang NCHS/Anthropometrc_Body_Composition_Child_Adult_USA_VHS_250_2010. Ser11/No 250 (April 2010)  (Link ---http://www.cdc.gov/nchs/data/series/sr_11/sr11_250.pdf -- http://www.cdc.gov/nchs/products/series.htm#sr11)

Veränderungen der Körpermaßen im Laufe der Menschheitsentwicklung -

NCD Risk Factor Collaboration (NCD-RisC): A century of trends in adult human heightelifecsciences 2016;5:e13410 (26.07.2016) (download) (Ref. Spiegel  26.07.2016/ NZZ 27.07.2016) - größten Männer leben in den Niederlanden (182cm) , die größten Frauen in Lettland (170cm) (Deutschland - 180cm / 166cm)
Hatton, TJ: How have Europeans grown so tall? Oxford Economic Papers 2013 (link) (Download) (Presse - z.B. link in www.scinexx.de ; Spiegel 2.9.13)

Max Roser (2017) – ‘Human Height’. Published online www.ourworldindata.org/human-height 

Will, M. et al.: Long-term patterns of body mass and stature evolution within the hominin lineage. Royal Society Open Science DOI: 10.1098/rsos.171339 (08.11.2017) - link bei www.eurekalert.org 07.11.2017 -

Deutschland wächst um 15cm (seit 1880) (Uni Jena - Institut für Humangenetik) - Die Welt 21.8.12

Trend zu immer größeren Menschen - Akzelleration des Wachstums - jetzt (2009) gestoppt ?   Größenentwicklung und Pubertät bei deutschen Kindern.  Gibt es noch einen positiven säkularen Trend?

"Why did humans grow four inches in 100 years" - Conversion, 01.05.2014

Bettina Gohlke, Joachim Wölfle   Dtsch Arztebl Int 2009; 106(23): 377–82  (DOWNLOAD) DOI: 10.3238/arztebl.2009.0377

http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?id=64878

http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/pdf.asp?id=64878

http://de.wikipedia.org/wiki/Akzeleration_(Biologie)

Grenzen des (körperlichen) Wachstum - Kenntner-Infos

Körperhöhe als Maß der Wirtschaftlichen Entwicklung (Gesellschaft und des Einzelnen - bessere Ernährung - Leistungsfähiger) (neue Arbeit Nov 2009 - Spanhel - Stat. Bundesamt-Preis)  (Wirtschaftsgeschichte - Komlos)  (Kliometrie )  (Helmut Wurm - website - Körperbau - Ernährung - Geschichte - Informationen / Teil 1 / Teil 2)  (Abb - Ernährung und körperliche Leistung - Zyklus)

Rosenstock, E.: Körperhöhe als Wohlstandsindikator. link bei Institut für prähistorische Archäologie der FU Berlin - Emmy-Noether-Nachwuchsgruppe: Lebensbedingungen und biologischer Lebensstandard in der Vorgeschichte Südwestasiens und Europa. (Mai 2018)


Buchbesprechung - Barten - Wirtschaftsgeschichte Bayerns und Ernährung  (auch Konntner, Karlsruhe)

Generation XXL (von Eleke Bodderas; 20_05_2008)  Die Deutschen überragen durch ihre Größe

Die Menschheit wächst und wächst – auch in die Höhe: Vor allem die Deutschen haben sich zu einem Volk der Lulatsche ausgewachsen. Allein die Niederländer sind noch größer. Doch viele wollen lieber kleiner bleiben und greifen als Gegenmittel zur riskanten Hormonspritze – der gesundheitliche Preis ist hoch.
Was lässt uns wachsen? Gute medizinische Versorgung und reiche Nahrung ¿ ist das der Schlüssel zur Körpergröße? Aber warum schießen Holländer in die Höhe? Und warum stagniert das Wachstum der Amerikaner? Ein Wirtschaftshistoriker glaubt den Sozialstaat als treibende Kraft, Biologen suchen den Grund eher in den Genen.
Die Deutschen tun sich international hervor – durch überragende Größe. Sie wachsen und wachsen und wachsen. Seit Generationen schon wächst die junge der alten Generation über den Kopf. Die Durchschnittsgröße eines männlichen Deutschen liegt inzwischen bei 178 Zentimetern. Ein Ende des Strebertums nach Höhe und Größe ist noch nicht abzusehen.

Dass die Deutschen sich zu einem Volk der Lulatsche ausgewachsen haben, ist eine Besonderheit der Natur. So ist die durchschnittliche Körpergröße in den Vereinigten Staaten seit dem Zweiten Weltkrieg beinahe gleich geblieben. Sie sind im Schnitt 2,2 Zentimeter kleiner als die Deutschen. Aber dennoch haben auch die US-Bürger zugelegt – allerdings in der Breite. Immer noch gewinnen sie an Bauch, Hüfte und Gesäß hinzu. In den Niederlanden dagegen zeichnet sich ab, dass die jungen Holländer eines Tages auf die Deutschen herabblicken werden. Sie wachsen deutlich schneller als wir.Überragende Körpergröße ist in Deutschland eine zwiespältige Sache – schießt ein Junge mächtig ins Kraut, freut das die Eltern mit jedem Zentimeter. Anders bei Mädchen. Eine 14-Jährige ist heute im Schnitt schon größer als eine erwachsene Frau vor vier Jahrzehnten. Trotzdem sind viele Eltern immer noch weit davon entfernt, den Aufwärtstrend der Sprösslinge unbesorgt zu akzeptieren. Bei groß geratenen Mädchen fürchten sie um deren Attraktivität. Ist es noch normal, wenn eine 16-Jährige auf dem Familienfoto auf selber Höhe wie ihr Vater zu sehen ist? „Meistens sorgen sich nur die Eltern“, heißt es in der Endokrinologie der Berliner Charité, „die Kinder werden damit leichter fertig.“ Das Nebeneinander mit dem Vater mag peinlich sein – für den Vater. Denn im Vergleich mit den übrigen Riesen der aktuellen Schulhof-Generation stimmen die Größenverhältnisse wieder. Mit den Befürchtungen der Eltern beschäftigen sich vor allem die Mediziner in den Endokrinologischen Abteilungen der Kinderkliniken. Sie sehen sich täglich mit dem Wunsch konfrontiert, das Wachsen und Werden zu bremsen oder sogar zu beenden.

Hoher Wuchs ist keine KrankheitZwar hat die Medizin hierzu wirksame Verfahren entwickelt – sie laufen alle auf eine hormonelle Behandlung hinaus. Diese Verfahren sind jedoch ethisch umstritten: Ist der Stillstand des Wachstums noch zu rechtfertigen – bei einer Menschheitsentwicklung, die im Großen und Ganzen nur eine Richtung kennt: nach oben? Hinzu kommt der medizinisch-ethische Einwand, dass ein hoher Wuchs keine Krankheit sei. Er müsse deshalb auch nicht behandelt werden. Ohnehin ist eine Hormonbehandlung zur Wachstumshemmung nicht nebenwirkungsfrei. Sie birgt Risiken. Viele Ärzte lehnen deshalb den hormonellen Eingriff ins Wachstum strikt ab. Was ästhetisch und kulturell als Übergröße empfunden wird, ist eine wandelbare Größen-Ordnung. Professor Jürgen Brämsweg, Endokrinologe von der Universitätsklinik Münster, hierzu: „So wie die Deutschen immer größer werden, werden eben auch die Großen immer größer.“

Im vergangenen Jahr erhofften sich mehrere Hundert Eltern, die ihre Kinder als zu groß empfanden, Abhilfe durch ihn. „Die Empfehlung für oder gegen eine Therapie folgt immer dem Einzelfall“, sagt Brämsweg. Eine individuelle Abwägung sei das – mit klarem Hinweis über Wirkungen und Nebenwirkungen der Therapie. Was gegenwärtig als medizinisch zu groß oder zu klein gilt, hat die Arbeitsgemeinschaft pädiatrische Endokrinologie in einer Empfehlung festgelegt: Danach ist eine Behandlung bei Mädchen angebracht, die voraussichtlich einmal 185 Zentimeter erreichen werden, und bei Jungen, deren spätere Größe zwischen 200 bis 210 Zentimetern liegt.
Für die Vorhersage der späteren, ausgewachsenen Größe eines Kindes stellt der behandelnde Arzt das biologische Alter fest – das „Skelettalter“. Wie viel Wachstumspotenzial noch in den Knochen steckt, ist von Mensch zu Mensch sehr unterschiedlich – es deckt sich nicht mit dem Lebensalter des Kindes. Erst anhand eines Röntgenbildes – meist vom Handwurzelknochen der linken Hand – lässt sich der Entwicklungsstand bestimmen. Nach dem Abgleich mit einer Erfahrungstabelle kann das künftige Wachstum mit hoher Präzision bestimmt werden. Die Genauigkeit liegt zwischen 70 und 80 Prozent.

Jungen erhalten täglich Testosteron und Mädchen Östrogene
Allerdings sind heute längst nicht alle Risiken der Hormonspritze absehbar. Jungen wird alle 14 Tage Testosteron gespritzt, Mädchen nehmen täglich Östrogene ein – bis zu zwei Jahre lang. Das bohnenstangenartige Wachstum lässt sich so acht bis höchstens zehn Zentimeter mindern – mehr ist auch mit Hormonen nicht drin.
Der Preis dafür ist hoch: „Im Prinzip werden Zehn- bis Zwölfjährige verfrüht und beschleunigt durch die Pubertät gejagt – mit allen Folgen“, sagt Professor Olaf Hiort von der Universitätsklinik Schleswig-Holstein, Lübeck. „Ich rate deshalb von der Therapie meistens ab.“ Die Folgen sind Gewichtszunahme, Übelkeit, Hautpigmente, Akne. Bei Mädchen kommt erhöhter Blutdruck hinzu, meist auch unregelmäßige Menstruationszyklen. Die Jungen müssen mit Aggressivität, vorübergehend verkleinerten Hoden und dem Risiko eines Prostataschadens rechnen. Für manche ist das Thromboserisiko stark erhöht.
In der heutigen Gesellschaft gilt Größe als erstrebenswert. Arbeitgeber beispielsweise unterstellen großen Mitarbeitern eine größere Überzeugungskraft, stärkeres Selbstbewusstsein, mehr Erfolg. Das drückt sich auch im Gehalt aus: In einer Studie von 2004 rechneten Soziologen aus, dass westdeutsche Männer pro Zusatzzentimeter 200 Euro mehr im Jahr verdienen.
Sogar in China mit seiner eher kurz geratenen Bevölkerung hat die Körpergröße einen Stellenwert bekommen, dass es an Wahn grenzt. Bei manchen Berufen, etwa beim Militär, gilt inzwischen eine Mindestgröße. Um da bestehen zu können, unterziehen sich Hunderte Chinesen – Männer wie Frauen – Jahr für Jahr einer fürchterlichen, quälerischen Prozedur: Sie lassen sich die Oberschenkelknochen durchsägen, um sie anschließend auf der Streckbank über Monate hinweg in die Länge ziehen zu lassen. Das bringt zusätzlich bis zu elf Zentimeter.

http://www.welt.de/wissenschaft/article2014242/Die_Deutschen_ueberragen_durch_ihre_Groesse.html

Größter Mensch der Erde (Meldung - 18.9.09)

Der Chinese Bao Xishun ist nicht länger der größte Mann der Welt. Mit 2,47 Meter stürzt ein Riese aus der Türkei den elf Zentimeter kleineren vom Guinness-Sockel – und bricht gleich noch ein paar andere Rekorde.

Der 27-jährige Türke Sultan Kosen hat auch die größten Hände und Füße der Welt Kosens Hände sind 27,5 Zentimeter lang, seine Füße 36,5 Zentimeter.

http://www.focus.de/panorama/welt/guinness-rekord-groesster-mann-der-welt-entthront_aid_436588.html

Meldungen: Dez.2012 (z.B. Die Welt)
Größte Frau der Erde -  236cm (Chinesin)
Historisch: Die NiederländerinTrijntje Keever (1616-1633)  gilt als die größte jemals vermessene Frau der Welt (Angaben; 254-260cm) - (wikipedia
  (Kategorie - größter Mensch)
Größter Mann der Erde - 251cm (Türke - s.o.))

Kleinster Mensch: 54,6cm Chandra Bahadur Dangi - (72 J., Nepal) (Meldung  - 26.2.12 - z.B. Spiegel)

Kleinster Mann gestorben; März 2010; 75cm (Infos - kleinster Mann - im Archiv)

Der 18-jährige Nepalese Khagendra Thapa Magar ist seit Donnerstag (14.10.2010) der kleinste Mann der Welt. Das Jurorenteam des Guinness-Buchs der Rekorde gab offiziell eine Größe von67,08 cm. Er tritt die Nachfolge von Edward Niño Hernandez aus Kolumbien an, der nach offiziellen Angaben 70,21 Zentimeter misst.

http://www.zeit.de/news-102010/14/iptc-bdt-20101014-154-26813802xml ; und

http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,723114,00.html (am 15.10.2010)

 

Gerhard-Fürst-Preis 2009 in der Kategorie "Diplom-/Magisterarbeiten" für die Diplomarbeit "Der Einfluss der Körpergröße auf Lohnhöhe und Berufswahl: Aktueller Forschungsstand und neue Ergebnisse auf Basis des Mikrozensus". Die Arbeit entstand bei Professor Dr. Joachim Winter an der Ludwig-Maximilians-Universität München.

Kurzfassung der Diplomarbeit

http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Content/Wissenschaftsforum/GerhardFuerstPreis/Preistraeger/2009/FabianSpanhel,property=file.pdf

 

http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Presse/pm/2009/11/PD09__444__p001,templateId=renderPrint.psml

(link - Ernährung - Ökonomie - Einkommen)


Entwicklung der Körperhöhe bei portugiesische Männern (1904-1998) (Einfluß von Umwelt, Ökonomie usw) Amer J Human Biology 2002

 

 

Studie: Kleine Männer haben größeres Herzinfarkt-Risiko

http://www.bild.de/BILD/ratgeber/gesund-fit/2010/06/10/kleine-maenner-frauen/erhoetes-risiko-fuer-herzinfarkt-herz-kreislauferkrankungen.html

http://eurheartj.oxfordjournals.org/content/early/2010/06/04/eurheartj.ehq155.abstract?sid=b2412973-f172-4690-93d9-fe86a4d77879

Short stature is associated with coronary heart disease: a systematic review of the literature and a meta-analysis -  1. Tuula A. Paajanen1,*, 2. Niku K.J. Oksala1,2, 3. Pekka Kuukasjärvi1 4. Pekka J. Karhunen1 Abstract
Aims The aim of this study was to assess the relationship between short stature and coronary heart disease (CHD) morbidity and mortality.
Methods and results We performed a systematic search from MEDLINE, PREMEDLINE, and All EBM Reviews as well as from a reference list of relevant articles. We used SPICO (Study design, Patient, Intervention, Control-intervention, Outcome) criteria. The methodological quality of studies was analysed by modified Borghoust criteria. From a total of 1907 articles, we selected 52 studies comprising population-based follow-up studies and patient cohorts followed after a CHD event, as well as case-control studies with height either as a continuous or categorical variable, totalling 3 012 747 individuals. The short ones were below 160.5 cm and tall ones over 173.9 cm on average. Among the shortest height category, the relative risks were 1.35 (95% CI 1.25–1.44) for all-cause mortality, 1.55 (1.37–1.74) for all cardiovascular disease (CVD) mortality, 1.49 (1.33–1.67) for CHD, and 1.52 (1.28–1.81) for myocardial infarction when compared with those within the highest height category. The mean relative risk was 1.46 (1.37–1.55). Short stature was associated with increased cardiovascular morbidity and mortality in both genders.
Conclusion The relationship between short stature and CVD appears to be a real one. On the basis of comparison, adults within the shortest category had an ∼50% higher risk of CHD morbidity and mortality than tall individuals.

http://eurheartj.oxfordjournals.org/content/early/2010/06/04/eurheartj.ehq155.full.pdf +html

Garn, SM: The question of race differenrences in stature norms. (Letters to the Editor) Ecol Food Nutr 3(4) 319-320 (1974) (Scan im Archiv)