TYPO3 Musterprojekt - Saturday, 17. August 2019
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Gastrosophie ist ein Teilbereich der Kulturwissenschaften der Ernährung - es gibt keine feststehende Definition. Stcihworte dazu philosophische Ernährungswissschaft; Philosophie von (guter) Esskultur; Aspekte der Sozialphysologie + Ethik (Umgang mit Natur; Tier; Mensch; Umwelt) + Kulturwissenschaften (einschl. Kunst + Ästhetik)

(aus Wikipedia) "Die Gastrosophie ist die Lehre von der Weisheit des Essens. Der Begriff geht zurück auf ein Buch von Baron Eugen von Vaerst: Gastrosophie oder Lehre von den Freuden der Tafel (1851). Darin erhebt er den Genuss von Speisen zu einer Kunstform und beschreibt die drei Arten von Feinschmeckern: Gourmand, Gourmet und Gastrosoph. Der Gastrosoph wähle beim Essen das Beste aus, unter Berücksichtigung der Gesundheit und der "Sittlichkeit".
Eine weitere Interpretation des Begriffes geht auf Jean Anthèlme Brillat-Savarin zurück und lautet die "Lehre von der Pflege des Magens". In der aktuellen Fachliteratur ist auch von "Philosophie des Essens" die Rede. Es gibt jedoch kein wissenschaftliches Lehrfach mit dem Namen Gastrosophie. - http://de.wikipedia.org/wiki/Gastrosophie

(Informationen zur Gastrosophie)

Zeitgenössischer deutscher Wissenschaftler, der auf dem Gebiet der Gastrosophie tätig ist - Harald Lemke  (Infos)  (Lemke Text zu Ethik des Essens)  - www.haraldlemke.de 

Seit kurzer Zeit (ca 2008) gibt es einen Universitätslehrgang Studium für gastrosophische Wissenschaften an derUniversität Salzburg.  - (Curriculum 2009) www.gastrosophie.at/ 

Daneben gibt es einige weitere private Initiativen im deutschsprachigen Raum
Internationale Gesellschaft für Gastrosophie  - http://www.gastrosophie-international.de/presse/pr081122.htm 

http://www.gastrosophie.eu/eine-seite /  - Dr Nikolai Woijtka (aus Köln)
http://www.dietz-lenssen.de/gastrosophie.html 

http://arthur.naegele.name/?page_id=67 

http://www.rudolf-mohler.ch/gastrosoph/autourdelacuisine/gedanken/gastronomiegastrosophie.html 

http://www.gastrosophie.ch/ 

- www.tartuffel.de - Magazin für Gastrosophie - Digitale Zeiten GmbH, Köln

Bezug zur Kulinaristik und Ernährung und Kunst (wie z.B. Eat Art)

Literatur - Gastrosophie: oder, Die lehre von den freuden der tafel  - Von Friedrich Christian Eugen von Vaer (Google Book)  -   http://books.google.de/books?id=8fEYAAAAYAAJ&dq=Gastrosophie&source=gbs_navlinks_s 

Epikur – Journal für Gastrophie  (Informationssammlung)
http://www.epikur-journal.at/de/start/index.asp 

Zentrum für Gastrosophie - Ernährung. Kultur. Gesellschaft.
Universität Salzburg
Kapitelgasse 6
A-5020 Salzburg
Tel: +43 (0)662 8044-4786
office (at) epikur-journal.at

- www.gastrosophie.at  -

- Gastrosophie-Datenbank -

 
-- www.epidauris-kultur.de - Publikationen

MFK Fisher -Die Kunst des Essens - Anleitung zum Genuss; edition-ebersbach, 2009 (übersetzt von deutschen Schriftstellerin Barbara Bongartz) (Pressetext des Verlages) (Infos im Archiv); (historisch; bekannte amerikanische Gastro-Kritikerin) (viele Aspekte der Kunst des Kochens, des Speisens usw)

Harald Lemke (www.haraldlemke.de ) - Die Kunst des Essens - Eine Ästhetik des kulinarischen Geschmacks  2007, 220 S.,ISBN 978-3-89942-686-1 Reihe Edition Moderne Postmoderne

Sammlung Walter Putz  (Tagesspiegel 30.11.2008 - Kippenberger - Buch - Am Tisch)
in der Staatsbibliothek Dresden - link  / download - Liste)

 

Brillat-Savarin, J. A.: Physiologie des Geschmacks oder Betrachtungen über transzendentale Gastronomie. Frankfurt 1979 (zuerst 1881).
Ebner, Ferdinand: Die Zunge als das wohltätigste und verderblichste Glied des menschlichen Leibes. Wr. Neustadt o.J. (ca. 1899).
Jirak, Peter: Erotik und Gourmandise. Ein gastrosophischer Exkurs vom menschlichen Glück. Wien 1992.
LeGuérer, Annik: Die Macht der Gerüche. Eine Philosophie der Nase. Stuttgart 1994.
Onfray, Michel: Der Bauch der Philosophen. Kritik der diätischen Vernunft. Frankfurt 1990.
Rumohr, K.: Geist der Kochkunst. Frankfurt 1978.
Serres, Michel: Die fünf Sinne. Eine Philosophie der Gemenge und Gemische. Frankfurt 1993.
Sinnlichkeiten. Kursbuch 49 (1977), Berlin.

Das Fürst-Pückler-Kochbuch (link)