Krebs - Cancer
multifaktoriell
ca. 35% sind Ernährungsfaktoren, dazu kommen weitere "Lebensstil" / Lifestyle / Verhaltensfaktoren
- Übergewicht
- oxidativer Stress
- Fleisch (rotes; gegrilltes, gepökelt, geräuchert)
- körperliche Inaktivität
- Alkohol
- Rauchen
- Bräunen des Körpers ("Sonne" + Sonnen-Studios)
- Schimmelgifte (Mykotoxine)
- Nitrosamine
- PCKW´s (Benzpyrene - "Grillstoffe" - polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe)
- Transfettsäuren
- Salz
vermindert wird das Risiko des Krebs ("Schutz")
- durch Vitamine 
- antioxidative Wirkung von Vitamin A (ß-carotin), Vitamin E (tocopherol); Vitamin C; - Selen
- Ballaststoffe (Nahrungsfaser), sekundäre Pflanzenstoffe (Obst+Gemüse - 5am Tag)
- Milchsäure (Sauerkraut; Joghurt u.a.)

(siehe auch Ernährungstherapien - Krebsdiäten)

Deutsches Krebsforschungszentrum
Im Neuenheimer Feld 280
69120 Heidelberg
Telefon: +49 (0)6221 420
http://www.dkfz.de/index.html

Krebsatlas - http://www.dkfz.de/de/krebsatlas/index.html

Krebs in Deutschland für 2013/2014. link bei www.krebsdaten.de 06.12.2017 (Download) (ref. Augsburger Allg 08.12.2017)

Krebsregister -Gesellschaft der epidemiologischen Krebsregister in Deutschland e.V. (GEKID) http://www.gekid.de/

- RKI - Bericht zum Krebsgeschehen in Deutschland 2016 -  link 29.11.2016 - (www.krebsdaten.de )  (download) (ref. Spiegel 29.11.2016 / auch Thema der Tagesschau am 29.11.2016)

Daten zu Krebs in Deutschland -  Pressemeldung 17.12.2015/ Download / website - www.krebsdaten.de -
Pressemeldungen, wie Ärzte-Zeitung, 22.12.2015

http://www.rki.de/cln_006/nn_226040/DE/Content/GBE/DachdokKrebs/krebs__node.html

Europäische Krebsregister - http://www.encr.com.fr/ 

Länderbezogene z.B. www.krebsregister-bayern.de 

Im Bundestag einheitliches deutschen Krebsregister beschlossen - (Tagesschau vom 29.5.09) http://www.tagesschau.de/multimedia/video/video505208.html

http://de.wikipedia.org/wiki/Krebsregister

 WHO Global InfoBase  https://apps.who.int/infobase/

Health Topics - http://www.euro.who.int/en/what-we-do/health-topics 

You, W., Henneberg, M.: Cancer incidence increasing globally: The role of relaxed natural selection.  Evolutionary Applications 2017:1-13 DOI: 10.1111/eva.12523 ⇔World´s "better" countries have higher rates of cancer.  link bei www.eurekalert.org 11.10.2017

Weniger Krebstote in Europa durch weniger Rauchen und mehr Vorsorge

http://www.welt.de/die-welt/wissen/article5373778/Weniger-Krebstote-in-Europa-durch-weniger-Rauchen-und-mehr-Vorsorge.html

Cancer mortality in Europe, 2000–2004, and an overview of trends since 1975

C. La Vecchia1,2, C. Bosetti1,*, F. Lucchini3, P. Bertuccio1, E. Negri1, P. Boyle4 and F. Levi3

http://annonc.oxfordjournals.org/cgi/content/full/mdp530

 

Krebstrends in Europa - Oncology 2009

 

World Cancer Research Fund (WCRF UK)

http://www.wcrf-uk.org/

Ernährung und Krebs - Zusammenhänge in

http://www.dietandcancerreport.org/

Aus Wikipedia:

 

Wie Ernährung und Krebsraten zusammenhängen könnten: Im Rahmen der EPIC-Studie[23] wird seit 1992 über 500.000 anfangs gesunden Teilnehmern aus zehn europäischen Ländern auf den Esstisch geschaut. Außerdem werden deren Gewicht, Größe und Körper-Fettverteilung registriert und Blut abgenommen. Seit 15 Jahren werden alle neu aufgetretenen Krebsfälle und anderen chronischen Krankheiten erfasst und mit den Ernährungsgewohnheiten und Lebensstil assoziiert. Im Lauf der Jahre konnten so immer mehr Erkenntnisse über die Zusammensetzung einer „gesunden“ Ernährung gewonnen werden, die einen potenziellen Schutz vor Krebs und anderen Erkrankungen bieten könnten. Im April 2007 zogen Wissenschaftler der Studienzentren am Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg und am Deutschen Institut für Ernährungsforschung (DIFE) in Potsdam-Rehbrücke Bilanz:

 

* Ein hoher Obst- und Gemüseverzehr schützt vor Lungenkrebs und Krebs des oberen Verdauungstraktes. Vor allem Männer mit geringerem Konsum profitieren von einer Erhöhung auf 300 g Obst und Gemüse am Tag. Ein Zusammenhang mit anderen Krebsentitäten ist nicht belegt.

* Alkoholkonsum ist bei Frauen mit höheren Sexualhormonspiegeln verbunden. Frauen, die viel Alkohol trinken, haben ein leicht erhöhtes Mammacarcinomrisiko.

* Eine hohe Ballaststoffaufnahme ist mit einem verminderten Darmkrebsrisiko verbunden. Wer seinen täglichen Konsum von 15 auf 35 g steigert, kann sein Risiko um 40% senken.

* Wer viel rotes Fleisch (auch Rindfleisch) und Wurstwaren isst, hat ein erhöhtes Risiko für Magen- und Dickdarmkrebs[24]. Mit 100 g mehr rotem Fleisch pro Tag steigt das Risiko um 49%, ein Plus an 100 g Wurst lässt es wohl um 70 % ansteigen. Dies hängt auch erheblich mit der Nitrit-Belastung durch Pökeln zusammen.

* Je höher der Vitamin-C-Spiegel im Blut, desto geringer das Magenkrebsrisiko. Ein hoher Vitamin-C-Spiegel wirkt vor allem bei hohem Fleisch- und Wurstkonsum vorbeugend gegen Magenkrebs. Die Ascorbinsäure ist ein Reduktionsmittel und baut aggressive Oxidantien ab.

* Reichlich Fisch zu essen, senkt das Risiko für ein Kolonkarzinom.

Körperlich sehr aktive Menschen haben ein geringeres Darmkrebsrisiko. Bei Brustkrebs ist die Rolle der Bewegung weiterhin eher unklar.[25]

 Zur Erklärung der präventiven Wirkungen von Obst und Gemüse kommen einige Substanzen in Frage, die synergetisch im Naturverbund wirken: sekundäre Pflanzenstoffe, Vitamine, Mineral- und Ballaststoffe.[26] Zahlreiche Studien weisen auf das Eingreifen von sekundären Pflanzenstoffen in die Krebsentstehung hin[27]:

 * Antioxidantien binden an Krebs verursachende freie Radikale.

* Carotinoide, Polyphenole, Flavonoide lagern sich an die DNA im Zellkern an, wo sonst Karzinogene binden.

* Phenolsäuren, Glukosinolate, Sulfide hemmen die Aktivierung von Prokarzinogenen.

* Glukosinolate, Monoterpene, Sulfide, Polyphenole regen karzinogenentgiftende Enzyme an.

* Phenolsäuren, Ellagsäure, Ferulasäure, Kaffeesäure binden Karzinogene, wonach diese ausgeschieden werden.

* Phytosterine, Saponine verlangsamen die Vermehrung von Tumorzellen im Dickdarm.

 http://de.wikipedia.org/wiki/Krebs_ (Medizin)
http://www.who.int/topics/cancer/en/ -- http://www.who.int/mediacentre/news/releases/2003/pr27/en/

Weltkrebstag - 4.2.2009 - Mehr Prävention gefordert - http://www.presseportal.de/pm/43262/1345308/felix_burda_stiftung

--  National Health Interview Survey (USA 2007) - Morbidität - CHD, Lunge, Krebs, Diabetes; Niere, Leber, Arthritis; Probleme mit Hören, Sehen; Zähnen; psychische Probleme; Arbeitsunfhigkeits-Tage; körperliche Behinderungen; Rauchen; Alkohol, körperliche Aktivität: BMI - Übergewicht; Inanspruchnahme des Gesunheitssystems / Arztbesuche; (Definitionen - Technische Details) 
- Cronin, K.A. et al.: Annual Report to the Nation on the Status of Cancer, Part I: National Cancer Statistics Cancer: DOI: 10.1002/cncr.31551 (Mai 2018)

WHO-FAO-Report No 216 (2003) - Diet, Nutrition and Prevention of Chronic Diseases.

(Food Balance - Trends; Development of chronic disease; pregnancy to elderly; dietary goals + prevention actions; obesity, diabetes, CHD, Cancer; dental diseases, osteoporosis; Food Policy Strategies) 

Special issue - Diet, nutrition and the prevention of chronic diseases: scientific background papers of the joint WHO/FAO expert consultation, Geneva, 28 January - 1 February 2002  (Report)
Public Health Nutrition, Vol 7, No. 1(A), Supplement 1001, February 2004 -  - C Nishida, P Shetty, R Uauy - Introduction (99-100)
- I Darnton-Hill, C Nishida, WPT James - A life course approach to diet, nutrition and the prevention of chronic diseases (101-121)
- BA Swinburn, I Caterson, JC Seidell, WPT James-  • Diet, nutrition and the prevention of excess weight gain and obesity (123 - 146)
-  NP Steyn, J Mann, PH Bennett, N Temple, P Zimmet, J Tuomilehto, J Lindström, A Louheranta  - Diet, nutrition and the prevention of type 2 diabetes (147-165)
K Srinath Reddy, MB Katan:  Diet, nutrition and the prevention of hypertension and cardiovascular diseases (167-186)
TJ Key, A Schatzkin, WC Willett, NE Allen, EA Spencer, RC Travis: Diet, nutrition and the prevention of cancer (187-200)
P Moynihan, PE Petersen - Diet, nutrition and the prevention of dental diseases (201-226)
A Prentice: Diet, nutrition and the prevention of osteoporosis (227-243)
C Nishida, R Uauy, S Kumanyika, P Shetty - The Joint WHO/FAO Expert Consultation on diet, nutrition and the prevention of chronic diseases: process, product and policy implications (245-250)

Global Burden of Cancer in Women. Report of the American Cancer Society (Download; 129p, 2016) - Zahl der Krebs-Todesfälle bei Frauen wird künftig drastisch steigen. link in www.www.heilpraxisnet.de 03.11.2016)