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Grundsätze der Ernährungsdenkwerkstatt

 

 

Die Ernährungsdenkwerkstatt bietet Denkanstöße zu allen Themen, die zum Essen gehören.  Jeder Mensch ist damit mehr oder weniger befasst, denn wir alle essen ein Leben lang.

Die Ernährung der Menschen steht in Verbindung mit allen Lebensbereichen; wissenschaftlich wird vom Totalphänomen gesprochen.

Die Ernährungsdenkwerkstatt bietet einen gedanklichen Rahmen, sich in dem weitläufigen Ernährungssystem zu orientieren.  Die Dimensionen des universellen Ernährungsraumes werden erläutert. Damit können einzelne Ernährungsgedanken eingeordnet werden und miteinander verknüft werden.

Das Erfahrungswissen zur Ernährung ist so alt wie die Menschheit. Die Ernährungswissenschaft als solche ist noch jung Es gibt sehr viele interessante und wichtige Details zur Ernährung des Menschen. Diese sind an vielen Stellen dokumentiert. Es darf nicht vergessen werden, dass die einzelnen Erkenntnisteile über das Essen und die Ernährung im Zusammenwirken betrachtet werden müssen, um Handlungsratschläge ableiten zu können. Dieses ist die zentrale „Denkaufgabe“ der Ernährungsdenkwerkstatt.

Bei der Ernährungsdenkwerkstatt gibt es keine Fertig- und Schnell-Gedankennahrung, sie ist weder convenient noch fast. Sie bietet jedoch Überblick zu vielen Zutaten (in einer Art von  Werkzeugschrank und Materiallager) aus denen (Ernährungs)Gedankengebäude erstellt werden können. Zu diesen Zutaten gibt es Grundinformationen und Hinweise, wie diese zusammengestellt und betrachtet werden können.

Fertige Denkstücke der Ernährungsdenkwerkstatt sind vorhanden. Die Einrichtung besteht aus dem Ertrag (z.B. Publikationsliste, Vorträge) der Forschungsarbeiten des Gründers der Ernährungsdenkwerkstatt.

Die Gedanken sind frei. Die Ernährungsdenkwerkstatt huldigt diesem Prinzip der Wissensallmende (open access) So werden die Informationen zugänglich sein, nicht notwendigerweise alleine hier, aber im www (weltweitenwissennetz) an den Stellen, wo sie hineinpassen.

Über weitere Grundaussagen gelangt man zum Konzept der Ernährungsforschung.

 

 

 

 

(A: OLT / 06.03.08 / FD)